| Mainitia mainitensis | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Mainitia | ||||||||||||
| Bott, 1969 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Mainitia mainitensis | ||||||||||||
| (Balss, 1937) |
Mainitia mainitensis ist eine Süßwasserkrabbe in der Familie Gecarcinucidae und einziger Vertreter der Gattung Mainitia. Sie kommt auf den Philippinen am Mainit-See vor. Sie wird von der IUCN als gefährdet (vulnerable) eingestuft.
Die Gattung hat die Merkmale der Gecarcinucidae. Die epigastrischen und postorbitalen Kämme fehlen, ebenso ein Prädistaldorn am Merus der Scherenbeine. Das erste Gonopodium ist kräftig und kegelförmig. Sein letztes Glied ist kurz, spitz und nach außen gerichtet. Sein bauchseitiger Abschnitt überlappt den rückenseitigen etwas. Vom vorletzten Glied ist es abgesetzt.
Der Carapax von Mainitia mainitensis ist beim Holotyp 24 × 20 mm groß, gewölbt, kaum gefurcht und glatt. Das Stirndreieck ist breit. Der dritte Maxilliped hat dicht am Innenrand eine seichte Längsfurche, sein Exopodit trägt eine Geißel. Das Pleon der Männchen ist T-förmig und seine Seitenränder sind distal leicht eingezogen. Das zweite Gonopodium hat einen langen Endfaden. Die Scherenbeine sind stark asymmetrisch. Die größere Schere ist kräftig, die Schneidekanten basal mit höckerartigen Zähnen bewehrt. Bei Schluss der Scheren bleibt eine Lücke offen. Die Schreitbeine sind kurz und gedrungen.