Manfred Hassebrauck (* 9. April 1953 in Obersuhl) ist ein deutscher Sozialpsychologe.
Manfred Hassebrauck studierte Psychologie an der Technischen Universität Berlin. Die Promotion über „Emotionale Konsequenzen distributiver Ungerechtigkeit. Experimentelle Untersuchung zur Equity-Theorie“ erfolgte 1984 an der Technischen Universität Darmstadt. Nach einer Tätigkeit am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) arbeitete er an der Universität Mannheim, an der er sich 1993 habilitierte.
Er war von 1997 bis 2000 Professor für Sozialpsychologie an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg (jetzt: Universität Duisburg-Essen). Von 2000 bis 2019 war er anschließend Professor für Sozialpsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
Hassebrauck gilt als Experte zu den Themen Liebe, Partnerwahl und Beziehung. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören Aspekte der sozialen Attraktion, wie das Entstehen von Sympathie, Schönheit und enge Beziehungen.
Er ist als Berater, teils mit eigener Kolumne, bei verschiedenen kommerziellen Online-Partnervermittlungen tätig.
Er ist verheiratet und hat eine Tochter.
| Personendaten | |
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| NAME | Hassebrauck, Manfred |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Sozialpsychologe |
| GEBURTSDATUM | 9. April 1953 |
| GEBURTSORT | Obersuhl |