Manu Kurz

Manu Kurz (* 1967) ist ein deutscher Filmkomponist und Produzent.

Leben

Manu Kurz begann 1995 seine Karriere als Filmkomponist mit dem Kinofilm Japaner sind die besseren Liebhaber, wo er Co-Komponist von Andreas Kirnberger war. Für Stadtgespräch, ebenfalls 1995, komponierte er Songs. Es folgten weitere Kinofilme wie Harald – Der Chaot aus dem Weltall (1996), Frauen lügen nicht (1998) und Schlaraffenland (1999) mit Franka Potente und Daniel Brühl.

Hauptsächlich arbeitet Manu Kurz für Fernsehfilme. Er komponierte z. B. die Soundtracks für die ZDF-Reihe Unter Verdacht mit Senta Berger (Grimme-Preis 2003 und Deutscher Fernsehpreis 2003), Tatort / BR Außer Gefecht, K3 – Kripo Hamburg / NDR und Geht nicht gibt’s nicht / ZDF, mit dem er nominiert war für den Deutschen Fernsehpreis 2003 in der Kategorie Beste Musik. Zum zweiten Mal war er für diesen Preis im Jahr 2007 nominiert für die Musik zu Vom Ende der Eiszeit mit Veronica Ferres und Detlev Buck. Die dritte Nominierung erfolgte 2017 für Morgen hör ich auf mit Bastian Pastewka und Susanne Wolff. Des Weiteren war er 2016 nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis.

Filmografie (Auswahl)

Personendaten
NAME Kurz, Manu
KURZBESCHREIBUNG deutscher Filmkomponist und Produzent
GEBURTSDATUM 1967