| Manucomplanus | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Manucomplanus | ||||||||||||
| McLaughlin, 1981 |
Manucomplanus ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit fünf rezenten Arten. Sie besiedeln den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 24 und 225 m im tropischen Atlantik, im tropischen Ostpazifik und in den gemäßigten Breiten im Süden Afrikas.
Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 5,7 mm lang. Das Rostrum (mittiger Stirnfortsatz) ist dreieckig oder als abgerundeter Lappen ausgebildet. Die Scherenbeine sind ungleich, die rechte Schere (Chela) zeigt einen Sexualdimorphismus. Die Raspel am Propodus besteht aus mehreren Hornschuppenreihen, der präunguale Fortsatz ist gut entwickelt. Bei Weibchen ist der erste Pleopode paarig und modifiziert. Die Hinterränder des Telsons sind schräg oder abgerundet.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten: