Martinsufer

Martinsufer
Wappen
Straße in Trier
Kaiser-Wilhelm-Brücke und Martinsufer
Basisdaten
Ort  Trier
Ortsteil  Mitte
Angelegt 
Neugestaltet 
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Zurlaubener Ufer, Ascoli-Piceno-Straße, Katharinenufer
Querstraßen  Lindenstraße, Merianstraße, Kaiser-Wilhelm-Brücke, Ausoniusstraße
Plätze  Georg-Schmitt-Platz
Nummern­system 
Bauwerke  Kaiser-Wilhelm-Brücke, Martinskloster
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge

Das Martinsufer ist eine Straße am Rande der Trierer Innenstadt im Ortsbezirk Mitte/Gartenfeld. Sie verläuft entlang der Mosel auf Höhe der Kaiser-Wilhelm-Brücke. Im Norden schließen sich als Uferstraße das autofreie Zurlaubener Ufer sowie als Hauptverkehrsstraße die Ascoli-Piceno-Straße an, im Süden das Katharinenufer. Mit sieben Fahrspuren für Kraftfahrzeuge zählt das Martinsufer zu den breitesten Straßen in Trier: Zwei Spuren führen von der Kaiser-Wilhelm-Brücke nach Süden, zwei von der Ascoli-Piceno-Straße nach Süden, zwei vom Katharinenufer nach Norden; die siebte Spur dient in zwei Abschnitten jeweils als Linksabbiegespur. Das Martinsufer ist Teil der Bundesstraße 49.

Der Name leitet sich vom an der Straße gelegenen, heute als Studierendenwohnheim dienenden Martinskloster ab.

Kulturdenkmäler

Kulturdenkmäler am Martinsufer sind die ehemalige Benediktinerabtei St. Martin sowie die aus den 1920er Jahren stammenden Offizierswohnhäuser in der Denkmalzone Merianstraße/Martinsufer

Literatur

Commons: Martinsufer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Kulturbüro der Stadt Trier (Hrsg.)/Emil Zenz: Straßennamen der Stadt Trier: Ihr Sinn und ihre Bedeutung. Trier, 2003.
  2. ↑ Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreisfreie Stadt Trier. (PDF; 1,2 MB) Koblenz 2010.

Koordinaten: 49° 45′ 45,8″ N, 6° 38′ 0,8″ O