| Film | |
| Titel | Masterplan |
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| Produktionsland | Frankreich, Italien, Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 107 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | |
| Stab | |
| Regie | Thomas Vincent |
| Drehbuch |
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| Produktion | Marco Rossi |
| Musik | Polérik Rouvière |
| Kamera | Matteo Cocco |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Masterplan ist ein Heist-Movie aus dem Jahr 2026 mit Stanley Tucci, Simona Tabasco und Victor Belmondo. Regie führte Thomas Vincent, der gemeinsam mit David Wolstencroft das Drehbuch schrieb, basierend auf einer Geschichte von Giacomo Durzi, Alessandro Fabbri, Alberto Vignati, David Wolstencroft und Thomas Vincent.
Der Meisterdieb Roger will die Mona Lisa aus dem Louvre stehlen. Für den Coup rekrutiert er die italienische Cybercrime-Expertin Chiara und den französischen Sprengstoffspezialisten Jay. Vor Ausführung des Planes erfahren Chiara und Jay, dass sie Geschwister sind und Roger ihr Vater ist. Wenn der riskante Coup gelingen soll, muss das Familien-Trio lernen, zusammenzuarbeiten.
Die deutschsprachige Synchronisation übernahm die TransPerfect Media Germany GmbH. Dialogregie führte Carsten Arnold, der auch das Dialogbuch schrieb.
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Roger | Stanley Tucci | Lutz Mackensy |
| Bartoli | Philippe Uchan | Dieter Memel |
| Bruno | Mark Ivanir | Hans Bayer |
| Chiara | Simona Tabasco | Johanna Giraud |
| Jay | Victor Belmondo | Grischa Olbrich |
Der Film wurde von Gaumont und den Amazon MGM Studios produziert, als Produzent fungierte Marco Rossi. Die Dreharbeiten fanden in Frankreich und Italien statt.
Die Kamera führte Matteo Cocco, die Musik schrieb Polérik Rouvière und das Casting verantwortete Nathalie Chéron. Das Production-Design gestaltete Paki Meduri und das Kostümbild Susanna Mastroianni.
Ein Teaser-Trailer wurde im Juli 2026 veröffentlicht. Auf Prime Video erschien der Film am 16. Oktober 2026.
Filmdienst.de vergab zwei von fünf Sternen. Das Heist-Movie lehne sich an einschlägige Vorbilder an, insbesondere in der ersten Filmhälfte mangle es an Originalität, Witz und Charme. Erst wenn sich die Akteure an die praktische Umsetzung des Kunstraubs machen, zeige die Inszenierung doch noch Stärken.
Oliver Armknecht bewertete den Film auf film-rezensionen.de mit fünf von zehn Punkten. Die Figurenkonstellation sei originell, werde aber zu wenig genutzt. Trotz der prominenten Besetzung und netter Settings sei diese Krimikomödie nicht mehr als Durchschnitt.
Der Film weist große Gemeinsamkeiten mit dem ebenfalls von Gaumont produzierten französischen Film Der Meisterdieb und seine Schätze von 2017 auf.