Matthias Dusini

Matthias Dusini (* 1967 in Meran) ist ein in Österreich tätiger Journalist, Kunstkritiker und Autor.

Werdegang

Er studierte an der Universität Wien Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften und schloss mit einer Arbeit über Amerikaromane ab. Danach arbeitete Dusini unter anderem für den ORF und für Kunstzeitschriften; Beiträge erschienen etwa in der Zeitschrift Springerin. Seit 2000 ist er für die Wiener Wochenzeitung Falter tätig, seit 2015 leitet er dort den Bereich Feuilleton. Er schreibt insbesondere über bildende Kunst, Kulturpolitik und politische Kultur. 2012 erschien sein gemeinsam mit Thomas Edlinger verfasstes Buch In Anführungszeichen. Glanz und Elend der Political Correctness in der Edition Suhrkamp. 2021 veröffentlichte Dusini im Falter Verlag den Reiseführer Hotel Paradiso. Mit der Bahn zu 13 besonderen Orten in Mitteleuropa.

Bücher und Essays

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Mann ohne Allüren. In: ff – Das Südtiroler Wochenmagazin. 21. August 2025, abgerufen am 10. Juni 2026.
  2. ↑ Matthias Dusini: Amerika im Roman des 19. Jahrhunderts. Charles Sealsfield, Ernst Willkomm und Ferdinand Kürnberger. Wien, Univ., Dipl.-Arb., 1993.
  3. ↑ Martin Hanni: „Kill local!“ In: Salto.bz. 7. Dezember 2024, abgerufen am 10. Juni 2026.
  4. ↑ Suche: dusini springerin | Hefte für Gegenwartskunst. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  5. ↑ Matthias Dusini - FALTER Archiv - FALTER.at. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  6. ↑ Martin Hanni: „Kill local!“ In: Salto.bz. 7. Dezember 2024, abgerufen am 10. Juni 2026.
  7. ↑ Ijoma Mangold: Sachbuch: Was gesagt werden darf. In: Zeit Online. 30. August 2012, abgerufen am 10. Juni 2026.
  8. ↑ Oskar Piegsa: Dusini und Edlinger: In Anführungszeichen über Political Correctness. In: Spiegel Online. 15. Juni 2012, abgerufen am 10. Juni 2026.
  9. ↑ Hotel Paradiso von Matthias Dusini. In: Falter Shop. Abgerufen am 10. Juni 2026.
  10. ↑ „Hotel Paradiso“: Außergewöhnliche kulturhistorische Reise. In: ORF. 19. April 2021, abgerufen am 10. Juni 2026.
  11. ↑ Art Critics Award. Kunsthalle Wien, abgerufen am 10. Juni 2026.