Das Grabmal Vering-Jänecke oder Mausoleum Vering auf dem Stadtfriedhof Stöcken in Hannover zählt „zu den beeindruckendsten Grabmalen aus der Entstehungszeit des Friedhofs“ in Stöcken. Anlass für den Bau des 1887 oder ab 1897 errichteten Familiengrabs war der Tod des 1897 verstorbenen Königlichen Kommerzienrats Carl Vering.

Verings Angehörige ließen „ein vornehmes Mausoleum errichten“ mit acht Säulen in „ionischer Ordnung“, Balustraden, Schmuckvasen und Bänken, die von geflügelten Löwen getragen werden.
Das auch Vering’sches Erbbegräbnis genannte Einzeldenkmal in der Abteilung 1 der Friedhofsanlage wurde mit einem Sarkophag ausgestattet, der im Atelier der in München ansässigen Kunstwerkstatt von Wilhelm & Lind angefertigt wurde. Seine Abdeckung trägt die Inschrift
Koordinaten: 52° 24′ 5,7″ N, 9° 40′ 3,3″ O