Max Gulbins

Max Gulbins (* 18. Juli 1862 in Kummetschen, Kreis Goldap, Ostpreußen; † 19. Februar 1932 in Breslau) war ein deutscher Organist, Kantor und Komponist.

Leben

Gulbins studierte an der Berliner Musikhochschule (ab 1882) bei Heinrich von Herzogenberg und Friedrich Kiel. Es folgten Stellungen als Musikdirektor in Stallupönen (1888) und Insterburg (1896), dann als Kantor in Elbing (1900) und schließlich die Ernennung zum Kantor und Oberorganist an St. Elisabeth in Breslau (1908). 1917 wurde er dort zum Professor ernannt.

Werke

Kompositionen für Chor

Kompositionen für Solo und Begleitinstrument

Kompositionen für Orgel

(Mit * gekennzeichneten Stücke sind im B-Note Musikverlag erschienen.)

Einzelnachweise

  1. ↑ Groß Kummetschen oder Klein Kummetschen?
  2. ↑ Vita und Werkverzeichnis in: Klaus Beckmann: Repertorium Orgelmusik. Schott, Mainz 1999, S. 228–229.
Personendaten
NAME Gulbins, Max
KURZBESCHREIBUNG deutscher Organist und Komponist
GEBURTSDATUM 18. Juli 1862
GEBURTSORT Kummetschen, Kreis Goldap, Ostpreußen
STERBEDATUM 19. Februar 1932
STERBEORT Breslau