Max Absmeier (* 27. März 1920 in Karpfham; † 22. August 2012 in Burghausen) war ein deutscher römisch-katholischer Prälat.
Max Absmeier empfing am 29. Juni 1950 die Priesterweihe und war als Kooperator in Pfarrkirchen, Pfarrer in Frauenau (1959/69) und Pfarrer in St. Nikola in Passau (1969/1979) tätig.
Von 1979 bis 1995 war er Stiftspropst und Stadtpfarrer an St. Philippus und Jakobus in Altötting. In dieser Zeit verband er die Aufgaben des Wallfahrtspfarrers mit einer intensiven Gemeindearbeit. Er setzte sich stark für die karitativen kirchlichen Einrichtungen in Altötting, wie das Kinderheim, das Behindertenheim und das Begegnungszentrum, ein. An den Großveranstaltungen in dieser Zeit, dem Papstbesuch 1980 und dem Jubiläum anlässlich 500 Jahre Marienwallfahrt nach Altötting im Jahr 1989, wirkte er federführend mit. 1990 erhielten die Altöttinger Stiftspröpste von Papst Johannes Paul II. die Erlaubnis, die Pontifikalinsignien Mitra, Pektorale und Ring zu tragen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Absmeier, Max |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher katholischer Geistlicher |
| GEBURTSDATUM | 27. März 1920 |
| GEBURTSORT | Karpfham (Bad Griesbach im Rottal) |
| STERBEDATUM | 22. August 2012 |
| STERBEORT | Burghausen |