Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Max Burgin im Jahr 2018, als er bei den U18-Europameisterschaften in Győr in 1:47,36 min die Goldmedaille im 800-Meter-Lauf gewann. 2021 siegte er in 1:44,14 min beim Ostrava Golden Spike und im Jahr darauf in 1:43,52 min bei den Paavo Nurmi Games. 2023 erreichte er bei den Weltmeisterschaften in Budapest das Halbfinale und schied dort mit 1:47,60 min aus. Im Jahr darauf belegte er bei den Olympischen Sommerspielen in Paris in 1:43,84 min im Finale den achten Platz. 2025 wurde er bei der Diamond League in Rabat in 1:43,34 min Zweiter und gelangte dann beim London Athletics Meet mit 1:42,36 min auf Rang drei. Bei Weltklasse Zürich wurde er in 1:42,42 min Zweiter, ehe er bei den Weltmeisterschaften in Tokio in 1:42,29 min im Finale den sechsten Platz. Im Jahr darauf siegte er in 1:42,98 min bei der Diamond League in Rabat und wurde in London in 1:43,30 min Dritter. Daraufhin schied er bei den Commonwealth Games in Glasgow für England startend mit 1:45,61 min im Halbfinale aus. Bei den Europameisterschaften in Birmingham gelangte er bis in Finale, konnte dort aber verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Im September schied er bei der Premiere der World Athletics Ultimate Championship in Budapest mit 1:44,56 min in der Vorrunde aus.
In den Jahren 2022 und 2025 wurde Burgin britischer Meister im 800-Meter-Lauf.