Max Fehr

Max Fehr (* 17. Juni 1887 in Bülach; † 27. April 1963 in Winterthur) war ein Schweizer Musikwissenschaftler.

Fehr studierte an der Universität Zürich bei Eduard Bernoulli, wo er 1912 in Philosophie promovierte (Ph.D.). 1917 wurde er Bibliothekar und 1923 Präsident der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich. Von 1917 bis 1952 wirkte er als Lehrer für Französisch und Italienisch an der Kantonsschule Winterthur. Als Bibliothekar ging er 1957 in den Ruhestand.

Zusätzlich zu seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Musik schrieb er 1916 eine satirische Novelle: Die Meistersinger von Zürich.

Schriften

Einzelnachweise

  1. ↑ Tod eines verdienten Lehrers. In: Die Tat (Schweizer Zeitung). Band 4, Nr. 118, 1. Mai 1963, S. 4 (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 23. Januar 2026]).
  2. ↑ Encyclopedia.com: Fehr, Max – Bibliography: E. Nievergelt, M. F. (Zürich, 1968)
  3. ↑ Amazon.co.uk: Der junge Mozart in Zürich. Ein Beitrag zur Mozart-Biographie auf Grund bisher unbekannter Dokumente
Personendaten
NAME Fehr, Max
KURZBESCHREIBUNG Schweizer Musikwissenschaftler
GEBURTSDATUM 17. Juni 1887
GEBURTSORT Bülach bei Zürich
STERBEDATUM 27. April 1963
STERBEORT Winterthur