Max Lewy absolvierte eine Lehre zum Silberwarenarbeiter in der Silberwarenmanufaktur Lazarus Posen Witwe in Frankfurt am Main. Anschließend besuchte er die Kunstgewerbeschule Frankfurt/Main mit einem Stipendium der Rothschild-Stiftung. In der dortigen Ziselierklasse war er Schüler von Eduard Staniek und zeitweise sein Gehilfe.
1909 ermöglichte ihm die finanzielle Zuwendung eines Mäzens einen einjährigen Aufenthalt in Paris, den er zum Studium an der Académie Julian nutzte.
↑Leonard Forrer: Biographical dictionary of medallists. Coin-, gem-, and seal-engravers, mint-masters, &c., ancient and modern, with references to their works. B. C. 500-A, Band 7. Baldwin, 1923, ISBN 978-9-07029-602-5, S.553.
↑The Numismatist, Band 82, Ausgaben 7–12, 1969, S.910.