Max Scheunemann

Max Scheunemann (* 28. Oktober 1881 in Rumbske, Kreis Stolp; † 12. Januar 1965 in Duisburg) war ein deutscher Musikpädagoge und Komponist.

Leben und Werk

Max Scheunemann besuchte das Lehrerseminar in Köslin. Ab 1909 war er Student an der Berliner Hochschule für Musik.

Er wirkte in Belgard, Köslin und Berlin als Musiklehrer. 1911 wurde er Musiklehrer am Lehrerseminar in Kettwig. 1925 wurde er Studienrat und Musiklehrer in Duisburg. Er komponierte vor allem Kammermusik, Kantaten, Chöre und zahlreiche Lieder. Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.852.205).

Werke (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Abschnitt nach: Wilibald Gurlitt: Max Scheunemann. In: Riemann Musiklexikon.
  2. ↑ Abschnitt nach: Carl Dahlhaus: Max Scheunemann. In: Riemann Musiklexikon.
  3. ↑ Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37240855
Personendaten
NAME Scheunemann, Max
KURZBESCHREIBUNG deutscher Pädagoge und Komponist
GEBURTSDATUM 28. Oktober 1881
GEBURTSORT Rumbske, Kreis Stolp
STERBEDATUM 12. Januar 1965
STERBEORT Duisburg