Max Varin (* 1. März 1898 in Basel; † 13. Juni 1931 ebenda) war ein Schweizer Bildhauer. Sein Werk umfasst Skulpturen, Plastiken, Reliefs und Künstlerlarven.

Max Varin war ein Sohn des Albert Varin (1861–1921) und der Regina, geborene Stürchler (1864–1947).
Varin studierte Bildhauerei bei Otto Meyer an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel und stellte seine Werke unter anderem 1923 in der Kunsthalle Basel aus. Anschliessend unternahm er eine Bildungsreise nach Berlin und Paris.
Sein erster grösserer Auftrag war das in Blei gegossene Relief Engel mit Posaune für das Hauptportal der Antoniuskirche in Basel. Im Jahr 1923 hatte Varin mit einem Entwurf unter dem Motto „Gedenkstein“ an der Konkurrenz für das „Wehrmännerdenkmal auf der Batterie in Basel“ teilgenommen. Insgesamt wurden 39 Vorschläge eingereicht. Er wurde mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 800 Franken belohnt. Der Gewinner war Louis Léon Weber mit dem Motto „Wächter“, dem die Ausführung übertragen wurde. Es wurde am 10. Mai 1925 eingeweiht. Wie viele Künstler in Basel schuf Varin Larven für die Basler Fasnacht.
Varin starb nach längerer Krankheit und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Wolfgottesacker in Basel.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Varin, Max |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 1. März 1898 |
| GEBURTSORT | Basel |
| STERBEDATUM | 13. Juni 1931 |
| STERBEORT | Basel |