Mercosur

Mercosur
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Flagge des Mercosur
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Mitgliedstaaten des Mercosur
  • Vollmitglieder
  • Assoziierte Mitglieder
  • Suspendierte Mitglieder
  • portugiesische Bezeichnung Mercosul
    Organisationsart regionale Kooperation, Binnenmarkt
    Sitz der Organe Montevideo, Uruguay Uruguay
    Vorsitz Lula da Silva
    (Präsident pro tempore)
    Brasilien Brasilien
    Parlamentarische Versammlung Parlament des Mercosur
    (Parlamento del Mercosur)
    Mitgliedstaaten 6:
    Assoziierte Mitglieder 7:
    Amts- und Arbeitssprachen

    3:

    Fläche 12,8 Millionen km²
    Einwohnerzahl 260 Millionen
    Bevölkerungsdichte 20,3 Einwohner pro km²
    Gründung 26. März 1991
    (Vertrag von Asunción)
    Währungen

    unterschiedlich

    Zeitzone UTC−5 bis −2
    www.mercosur.int
    Mercosur 2005

    Mercosur (spanisch IPA [ˌmeɾ.ko.ˈsuɾ]) ist eine internationale Wirtschaftsorganisation in Lateinamerika. Der Name ist die abgekürzte Bezeichnung für den Mercado Común del Sur (Gemeinsamer Markt des Südens). Die ebenfalls offizielle portugiesische Bezeichnung lautet Mercosul für Mercado Comum do Sul, auf in Paraguay gesprochenem Guaraní ist Ñemby Ñemuha die geläufige Bezeichnung.

    Die Organisation konstituierte sich durch Unterzeichnung des Vertrages von Asunción vom 26. März 1991. Es handelt sich hierbei um einen Binnenmarkt mit knapp 300 Millionen Einwohnern (Stand 2024), der derzeit 12,8 Mio. Quadratkilometer umfasst, was ungefähr 72 % der Fläche Südamerikas bzw. 56 % der Fläche Lateinamerikas entspricht. Der Mercosur erwirtschaftet ein Bruttoinlandsprodukt von etwa 2,4 Billionen US-Dollar (Stand 2020), im Außenhandel beträgt der Wert der Exporte etwa 400 Mrd. US-Dollar und der der Importe etwa 330 Mrd. Dollar (Stand: 2020).

    Mitgliedstaaten und assoziierte Staaten

    Mitglieder des Mercosur sind:

    Assoziierte Staaten sind:

    Beobachterstaaten sind:

    Mit Mexiko wurden am 8. Juli 2004 Gespräche über eine Assoziierung begonnen.

    Bolivien hat seit dem Amtsantritt von Evo Morales Anfang 2006 wiederholt Interesse an einer Vollmitgliedschaft bekundet, was 2023 zum Erfolg führte, in einem Moment, in dem der südliche Nachbar Argentinien auszuscheiden drohte. Als geographisch zentrales Land des Kontinents ist Bolivien weiterhin in anderen politischen und wirtschaftlichen internationalen Organisationen der Region engagiert.

    Im Gegensatz dazu hat Uruguay im Jahr 2006 im Fahrwasser des Konflikts mit Argentinien um den Bau von Zellulosefabriken die eigene Mitgliedschaft in Frage gestellt. Das Land sah sich durch die Statuten des Mercosur in seinem Handlungsspielraum vor allem im Hinblick auf unabhängige Freihandelsabkommen mit anderen Ländern eingeschränkt. Infolge der Ereignisse um die Absetzung des Staatspräsidenten Fernando Lugo im Juni 2012 wurde Paraguay vorübergehend bis zu den dortigen Neuwahlen im April 2013 suspendiert. Venezuela wurde im Dezember 2016 wegen der im Land verübten Menschenrechtsverletzungen auf unbestimmte Zeit suspendiert.

    Mitglied des Mercosur können entsprechend dem Protocolo de Ushuaia sobre Compromiso Democrático (Protokoll von Ushuaia über die Demokratie) nur demokratische Staaten werden. Diese Regelung soll verhindern, dass die lateinamerikanischen Länder wieder zurück in die Diktatur geraten.

    Reisepässe

    Die einheitlich blauen Pässe der Mitgliedstaaten tragen auf der Umschlagseite – ähnlich der Beschriftung in Mitgliedstaaten der EU – über oder unter dem Namen des Staates den Schriftzug „Mercosul“ (Brasilien) bzw. „Mercosur“ (alle anderen).

    Ziele

    Die Ziele des Mercosur finden sich in der Präambel des Vertrags von Asunción. Der Vertrag nennt als Ziele des wirtschaftlichen und politischen Integrationsprozesses:

    1. die Vergrößerung der nationalen Märkte der Mitgliedstaaten als fundamentale Bedingung zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Entwicklungsprozesse unter Berücksichtigung der sozialen Gerechtigkeit; dies soll unter Beachtung des Schutzes der Umwelt sowie durch die Verbesserung der Infrastruktur zwischen den Mitgliedstaaten, durch die Koordination der makroökonomischen Politiken und durch die Ergänzung sektoraler Politiken erreicht werden;
    2. eine adäquate Einbindung der Mitgliedstaaten in das internationale Gefüge der großen Wirtschaftsblöcke;
    3. die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung der Mitgliedstaaten (dadurch soll eine Verbesserung des Angebots und der Qualität der Güter und Dienstleistungen und somit die Verbesserung der Lebensbedingungen erreicht werden) und
    4. die Herbeiführung einer immer umfassenderen Union zwischen den Völkern.

    Diese Ziele sollten laut Art. 1 des Vertrages von Asunción durch die Schaffung eines gemeinsamen Marktes bis zum 31. Dezember 1994 erreicht werden, welcher folgende Eigenschaften aufweist:

    Nachdem die Entwicklung des Mercosur Ende der 1990er Jahre etwas ins Stocken geraten war, wurde im Jahr 2000 von den Mitgliedstaaten eine als „Relanzamiento del Mercosur“ (Neustart des Mercosur) bezeichnete neue Etappe der regionalen Integration eingeläutet. Diese hat zum Ziel, die Zollunion nach innen und nach außen zu stärken.

    Die Regierungen der Mitgliedstaaten haben daher die Konvergenz und Koordination der Makroökonomie unterstrichen. So will man eine nachhaltige Fiskal- und monetäre Politik erreichen, um die Stabilität der Preise zu garantieren.

    Des Weiteren soll sich der Mercosur nach diesem Neustart mit folgenden Teilbereichen intensiv beschäftigen:

    Probleme der Erweiterung und der Vertiefung

    Im Zusammenhang mit der Erweiterung und der Vertiefung des Staatenbundes ergeben sich eine Vielzahl von Problemen, die diese beiden Prozesse behindern.

    Organe

    Abbildung 1: Organe des Mercosur

    Der Vertrag von Asunción aus dem Jahr 1991 kannte nur zwei Organe und definierte ihre Funktionen während der Übergangszeit zum gemeinsamen Markt nur sehr unscharf. Dies hatte den Vorteil, dass man sich an keine starren Strukturen halten musste, was eine kontinuierliche Entwicklung des Integrationsprozesses vereinfachte. Das Protokoll von Ouro Preto aus dem Jahr 1994 komplettierte und konkretisierte die institutionelle Struktur des Mercosur in dem Sinne, dass es

    Der Art. 1 des Protokolls von Ouro Preto nennt als Organe des Mercosur:

    (Vgl. Abbildung 1)

    Die ersten beiden Organe und das Sekretariat existieren seit der Unterzeichnung des Vertrages. Das Sekretariat hatte im Vertrag von Asunción noch nicht den Status eines Organs, sondern war ein der GMC zugeordnetes Verwaltungsnebenorgan.

    Weder im Vertrag von Asunción noch im Protokoll von Ouro Preto finden sich die Mercosur-Gipfel. Die Gipfel sind halbjährliche Treffen der Präsidenten der Mercosur-Staaten, die gleichzeitig mit den Sitzungen des CMC stattfinden. Die Gipfel sind aus einer politischen Initiative entstanden und bestehen seither durch Gewohnheit fort. In Art. 6 des Protokolls von Ouro Preto findet sich somit auch der einzige Hinweis auf die Gipfel:

    „Der Rat des Gemeinsamen Marktes tritt jedes Mal zusammen, wenn er es für sinnvoll erachtet, verpflichtend ist mindestens eine Sitzung im Semester unter der Beteiligung der Präsidenten der Mitgliedstaaten.“

    Geschichte des Mercosur

    Am 26. März 1991 wurde der Vertrag von Asunción unterzeichnet, welcher den Mercosur gründete. Bereits am 17. Dezember desselben Jahres folgte die Unterzeichnung des Protokolls von Brasília, das ein System zur Lösung von Meinungsverschiedenheiten einführte. Im August 1994 wurde das Protokoll von Buenos Aires unterzeichnet, und am 9. Dezember 1994 folgte das Protokoll von Ouro Preto, das die institutionelle Struktur des Mercosur definierte.

    Im Dezember 1995 wurde das Programm Mercosur 2000 verabschiedet, ein Aktionsprogramm für die Zukunft des Blocks. Nur zehn Tage später, am 15. Dezember 1995, wurde ein Rahmenabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet. Im Juni 1996 wurde ein Assoziationsabkommen mit Chile vereinbart, gefolgt von einem weiteren Assoziationsabkommen mit Bolivien im Jahr 1997.

    Am 24. Juli 1998 unterzeichnete der Mercosur das Protokoll von Ushuaia, das die Verpflichtung zur Demokratie innerhalb des Blocks bekräftigte. Zwei Jahre später, am 15. Dezember 2000, wurde eine Präsidiale Erklärung zu den fundamentalen Rechten der Verbraucher im Mercosur abgegeben. Im Juni 2001 wurde ein Rahmenabkommen über die Umwelt unterzeichnet.

    Am 18. Februar 2002 wurde das Protokoll von Olivos unterzeichnet, welches ein weiteres System zur Lösung von Meinungsverschiedenheiten einführte. 2003 folgten mehrere wichtige Ereignisse: Am 26. August wurde ein Assoziationsabkommen mit Peru unterzeichnet, und am 15. Dezember 2003 wurde das Aktionsprogramm 2004–2006 verabschiedet. Am 16. Dezember 2003 unterzeichnete der Mercosur zudem ein Freihandelsabkommen mit der Andengemeinschaft, das eine Freihandelszone ab dem 1. Juli 2004 vorsah.

    Im Jahr 2005 wurden bedeutende Schritte zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit unternommen. Am 19. Juni 2005 wurde der FOCEM-Entwicklungsfonds eingerichtet, und am 9. Dezember desselben Jahres erhielt Venezuela den Status eines Beobachters ohne Stimmrecht.

    Am 4. Juli 2006 unterzeichnete Venezuela offiziell den Beitritt zum Mercosur, wobei die Ratifizierung durch die Parlamente Brasiliens und Paraguays bis September 2010 noch ausstand. Am 7. Mai 2007 fand die erste Sitzung des Parlaments des Mercosur statt, und am 22. Mai 2007 wurde in Paraguay auf einem Treffen der Mercosur-Staaten, Boliviens und Ecuadors die Gründung einer unabhängigen Bank des Südens beschlossen. Der Vertrag wurde jedoch bis September 2010 noch nicht von allen Parlamenten ratifiziert. Im August 2010 beschloss der Ministerrat des Mercosur die Schaffung eines Instituts für Menschenrechte, dessen Sitz in der ehemaligen Technikerschule der Marine von Argentinien angesiedelt wurde, einem Ort, der in den Jahren 1976 bis 1983 als Geheimgefängnis und größtes Folterzentrum des Landes diente. Im Dezember 2016 wurde Venezuela aus dem Mercosur ausgeschlossen. Zuletzt, im Dezember 2023, wurde der Vertrag zur Mitgliedschaft Boliviens unterzeichnet, während gleichzeitig ein Freihandelsvertrag mit Singapur abgeschlossen wurde.

    Venezuela-Krise 2016

    Die zunehmenden Einschränkungen von Menschenrechten und Pressefreiheit und die Gängelung der Opposition in Venezuela (siehe hierzu auch: Abberufungsreferendum in Venezuela 2016) führten 2016 zu einer tiefen Krise des Mercosur. Die turnusgemäße Präsidentschaft des Mercosur durch Venezuela wurde verhindert, die Staaten des Mercosur (außer Uruguay) erklärten im September 2016, dass ohne eine Verbesserung der politischen Freiheit eine Suspendierung der Mitgliedschaft Venezuelas im Mercosur erfolgen würde. Diese tiefe Spaltung macht den Mercosur weitgehend handlungsunfähig. Am 2. Dezember 2016 wurde bekannt, dass die Gründungsmitglieder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay beschlossen haben, Venezuela dürfe dem Bündnis vorerst nicht mehr angehören. Venezuela kritisiert den Ausschluss als „Staatsstreich“. Venezuela ist daraufhin Anfang Dezember 2016 von Mercosur ausgeschlossen worden. Der Versuch der ausgeladenen venezolanischen Außenministerin Delcy Rodríguez, beim Treffen am 14. Dezember 2016 in Buenos Aires ohne offizielle Einladung teilzunehmen, wurde polizeilich verhindert. Im März 2026 erklärte das Industrie- und Handelsministerium Paraguays, das die temporäre Präsidentschaft des Blocks innehat, den anderen südamerikanischen Mitgliedsstaaten eine Initiative zur Wiedereingliederung Venezuelas vorzulegen.

    Beziehungen zu anderen Handelsblöcken

    Mercosur und EU

    Seit 1995 verhandelten die EU und die Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) über ein umfassendes Partnerschaftsabkommen. Das Hauptziel ist die Schaffung einer der weltweit größten Freihandelszonen durch den Abbau von Zöllen auf Industrie- und Agrarprodukte. Nach jahrzehntelangen Verzögerungen aufgrund unvereinbarer politischer Positionen und dem Widerstand europäischer Agrarlobbys wurde 2019 eine grundsätzliche Einigung erzielt. Der Durchbruch gelang schließlich im Dezember 2024. Trotz anhaltender Proteste europäischer Landwirte und dem Widerstand von Ländern wie Frankreich sicherte die Zustimmung Italiens im Januar 2026 die notwendige qualifizierte Mehrheit im EU-Rat. Das Abkommen wurde am 17. Januar 2026 in Asunción unterzeichnet. Am 1. Mai 2026 ist das Abkommen provisorisch in Kraft getreten, weiterreichende Partnerschaftsvereinbarungen bedürfen der Ratifizierung der nationalen Parlamente.

    Die EU-Kommission erwartet sich durch das Abkommen jährliche Zolleinsparungen von 4 Mrd. Euro und Vorteile für den Maschinenbau sowie die Chemie- und Autoindustrie. Zudem stärkt es die geopolitische Position gegenüber China und den USA. Landwirte in Europa, insbesondere aber in Frankreich, befürchteten unfairen Wettbewerb durch geringere Umweltstandards. Umweltverbände (z. B. Greenpeace) warnten vor einer verstärkten Rodung des Amazonas-Regenwaldes und dem Einsatz in der EU verbotener Pestizide.

    Mercosur und EFTA

    Am 2. Juli 2025 schlossen die Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) und des Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) die Verhandlungen über ein umfassendes Freihandelsabkommen ab. Das Efta-Mercosur-Freihandelsabkommen wurde am 16. September 2025 in Rio de Janeiro, Brasilien, unterzeichnet. Sein Inkrafttreten steht noch aus.

    In der Schweiz unterbreitete der Bundesrat das Abkommen mit seiner Botschaft vom 25. Februar 2026 dem Parlament zur Genehmigung. Der Nationalrat lehnte die Vorlage am 17. Juni 2026 mit 96 zu 86 Stimmen bei 9 Enthaltungen ab. Es ergab sich eine unheilige Allianz zwischen der SP und den Grünen einerseits, deren Anträge zu Umweltanliegen und Menschenrechten abgelehnt worden waren, und Teilen der SVP und der Mitte andererseits, die vergeblich Ausgleichsmassnahmen für die Landwirtschaft gefordert hatten (880 Millionen Franken für die Jahre 2028 bis 2035 statt die vom Bundesrat vorgeschlagenen 158 Millionen Franken). Der Ständerat stimmte der Vorlage am 14. September 2026 mit 35 zu 7 Stimmen bei drei Enthaltungen zu und kam der Landwirtschaft entgegen, indem er 517 Millionen Franken für die Bauern beschloss. Diesem Kompromiss stimmte der Nationalrat in der Differenzbereinigung zu; beide Räte genehmigten den Vertrag in den Schlussabstimmungen vom 2. Oktober 2026. Gegen diesen Beschluss hat eine Allianz von NGOs, den Grünen und der SP das Referendum ergriffen. Kommt dieses mit der nötigen Unterschriftenzahl zustande, so wird die Volksabstimmung voraussichtlich im Juni 2027 stattfinden.

    Es soll eine Freihandelszone mit 300 Millionen Menschen und einer Wirtschaftsleistung von 3,7 Billionen Euro entstehen. Der Vertrag regelt den Austausch von Gütern, Dienstleistungen, Investitionen und den Schutz geistigen Eigentums.

    Mercosur und FTAA

    Die Mercosur-Länder sahen sich als Gegenmacht zu den USA in den Verhandlungen um eine gesamtamerikanische Freihandelszone (FTAA). Zwischen beiden Blöcken zeigen sich dabei erhebliche Interessengegensätze: Während die USA v. a. unter der Clinton-Regierung auf baldige Zollsenkungen drängten, wollten die lateinamerikanischen Staaten darüber erst in einem letzten Schritt verhandeln. Nachdem die ursprüngliche Frist für die Verhandlung 2005 ausgelaufen war, wurde der Versuch eines Abkommens de facto aufgegeben.

    Literatur

    Siehe auch

    Commons: Mercosur – Sammlung von Bildern

    Einzelnachweise

    1. ↑ Oscar Medina: Brazil formally handed over Mercosur's rotating presidency. In: bloomberg.com. MercoPress., 3. Juli 2025, abgerufen am 9. Januar 2026 (englisch).
    2. ↑ Wolfgang Kunath: Im Zeichen der Ostereier. In: Frankfurter Rundschau (FR). 25. März 2011, ISSN 0940-6980 (fr.de [abgerufen am 29. Januar 2023]).
    3. ↑ Los 20 años del Ñemby Ñemuha. (Memento vom 16. November 2011 im Internet Archive) In: laprensa.com.ni, abgerufen am 29. Januar 2023. (spanisch)
    4. ↑ A. Kammel: Mercosur. Das Europalexikon – kurz und knapp. In: bpb.de. Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 29. Januar 2023.
    5. ↑ Fact Sheet: Mercosur Größter Wirtschaftsraum Lateinamerikas. (PDF; 2,7 MB) In: German Trade & Invest. 2020, abgerufen am 7. September 2023.
    6. ↑ Mercosur – Gesamthandelsvolumen und Handelsbilanz (Import und Export) im Güterhandel bis 2022. Abgerufen am 7. September 2023.
    7. ↑ Bolivia full incorporation to Mercosur now rests on legislative approval from other members. In: mercopress.com. 6. Mai 2013, abgerufen am 12. Januar 2020 (englisch).
    8. ↑ Venezuela aus Mercosur-Bündnis ausgeschlossen orf.at, 2. Dezember 2016, abgerufen am 3. Dezember 2016.
    9. ↑ Irina Poprawa: Mercosur beginnt Verhandlungen über Beitritt Ecuadors. In: amerika21.de. 7. August 2012, abgerufen am 12. Januar 2020.
    10. ↑ Panamá quiere adhesión al Mercosur "lo antes posible" – Mundo – ABC Color. In: abc.com.py. Abgerufen am 12. Juli 2024 (spanisch).
    11. ↑ Mercosur schließt Paraguay aus, APA in derstandard.at vom 29. Juni 2012.
    12. 1 2 Venezuela aus Mercosur-Bündnis ausgeschlossen orf.at, 2. Dezember 2016, abgerufen am 3. Dezember 2016.
    13. ↑ Menschenrechtsbehörde an historischem Ort. In: amerika21. 6. September 2010, abgerufen am 6. September 2010.
    14. ↑ Empieza la cumbre del Mercosur en Río de Janeiro para ingreso de Bolivia y acuerdo con Singapur. ultimahora.com, 7. Dezember 2023, abgerufen am 8. Dezember 2023 (spanisch)
    15. ↑ Streit in der Wirtschaftsunion Mercosur – Venezuela kurz vor dem Rauswurf. In: Die Tageszeitung (taz). 15. September 2016, ISSN 1434-4459 (taz.de [abgerufen am 29. Januar 2023]).
    16. ↑ Eklat um Venezuelas Ausschluss bei Mercosur-Treffen orf.at, 14. Dezember 2016, abgerufen am 15. Dezember 2016.
    17. ↑ Paraguay planteará la reincorporación plena de Venezuela al Mercosur ultimahora.com, 27. März 2026, abgerufen am 28. März 2026 (spanisch)
    18. ↑ Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen. In: Die Zeit. Hamburg 17. Januar 2026 (zeit.de [abgerufen am 17. Januar 2026]).
    19. ↑ La Vanguardia "Latinoamerica, la nueva alianza atlantica para la Union Europea" Eisenda Vallejo, Beilage DINERO Seite 2, 31/5/2026
    20. ↑ Warum Mercosur trotz aller Skepsis beschlossen werden konnte. Tagesschau, 9. Januar 2026, abgerufen am 15. Januar 2026.
    21. ↑ Mercosur-Abkommen: Was bedeutet der Deal für Wirtschaft und Verbraucher? Wirtschaftswoche, 9. Januar 2026, abgerufen am 15. Januar 2026.
    22. ↑ Thomas Sabin: Was der Mercosur-Deal für Verbraucher, Industrie und Landwirtschaft bedeutet. Focus, 9. Januar 2026, abgerufen am 15. Januar 2026.
    23. ↑ EU-Mercosur-Pakt: Fatale Folgen für Umwelt, Klima & Landwirtschaft. Greenpeace (Österreich), 2026, abgerufen am 15. Januar 2026.
    24. ↑ MERCOSUR | European Free Trade Association. In: efta.int. Abgerufen am 16. September 2025.
    25. ↑ 26.033 Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Mercosur. Genehmigung. In: Geschäftsdatenbank Curia Vista. Parlamentsdienste, abgerufen am 11. Oktober 2026 (mit Links auf die Botschaft des Bundesrates, die Verhandlungen von Nationalrat und Ständerat (mit Videos) und weitere Parlamentsunterlagen).
    26. ↑ Breite zivilgesellschaftliche Allianz ergreift Referendum gegen Mercosur-Abkommen. Public Eye, 16. September 2026, abgerufen am 11. Oktober 2026.
    27. ↑ Mercosur schließt Pakt mit Europas zweitem Bündnis. Die Presse, 3. Juli 2025, abgerufen am 17. September 2025.