Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Mia Gross im Jahr 2017, als sie bei den Commonwealth Youth Games in Nassau mit 12,17 s im Halbfinale im 100-Meter-Lauf ausschied. Im Jahr darauf schied sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Tampere mit 11,80 s im Vorlauf über 100 Meter aus und schied im 200-Meter-Lauf mit 23,86 s im Halbfinale aus. Zudem belegte sie mit der australischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 44,78 s den siebten Platz. 2022 verhalf sie der Staffel bei den Commonwealth Games in Birmingham zum Finaleinzug und trug damit zum Gewinn der Bronzemedaille bei. 2024 gewann sie bei den Ozeanienmeisterschaften in Suva in 23,51 s die Silbermedaille über 200 Meter hinter ihrer Landsfrau Torrie Lewis, ehe sie bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 23,23 s in der Hoffnungsrunde ausschied. Bei den World Athletics Relays 2025 in Guangzhou kam sie in der Frauenstaffel über 4-mal 400 Meter zum Einsatz und im September schied sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit der Mixed-Staffel mit 3:13,46 min im Vorlauf aus. Zudem schied sie über 200 Meter mit 23,24 s in der ersten Runde aus und verpasste mit der Frauenstaffel mit 3:25,43 min den Finaleinzug. Im Jahr darauf wurde sie bei den World Athletics Relays in Gaborone in 3:13,07 min Siebte mit der Mixed-Staffel über 4-mal 400 Meter. Anschließend siegte sie bei den Ozeanienmeisterschaften in Darwin in 23,20 s über 200 Meter und sicherte sich über 400 Meter in 52,25 s die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Ellie Beer. Daraufhin schied sie bei den Commonwealth Games in Glasgow mit 23,12 s im Halbfinale über 200 Meter aus und wurde mit der Mixed-Staffel im Finale disqualifiziert.
2019 wurde Gross australische Meisterin in der 4-mal-400-Meter-Staffel.