| Michael Porics | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 28. Jänner 1976 | |
| Größe | 180 cm | |
| Position | Mittelfeldspieler | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| –1994 | BNZ Burgenland | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1994–1999 | SC Eisenstadt | mind. 80 (3) |
| 1999–2002 | SV Mattersburg | 78 (3) |
| 2002–2003 | SV Oberwart | 36 (6) |
| 2004–2007 | SC Ritzing | mind. 77 (3) |
| 2007–2009 | SV St. Margarethen | |
| 2009–2014 | ASV Siegendorf | 91 (4) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2011 | ASV Siegendorf (interim) | |
| 2015 | FC Winden | |
| 2016–2019 | ASV Siegendorf | |
| 2022–2024 | ASV Draßburg | |
| 2024–2025 | SC-ESV Parndorf 1919 | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Michael Porics (* 28. Jänner 1976) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer.
Porics spielte bis 1994 im BNZ Burgenland. Zur Saison 1994/95 wechselte er zu Regionalligist SC Eisenstadt. Für Eisenstadt lief er 14 Mal in der Regionalliga Ost auf, aus der der Verein aber zu Saisonende abstieg. In der Saison 1995/96 wurde er mit dem Team aus der Landeshauptstadt Meister der Burgenlandliga, womit Eisenstadt direkt wieder in die Drittklassigkeit aufstieg. In den nächsten drei Spielzeiten kam er zu weiteren 66 Einsätzen in der Ostliga, ehe Eisenstadt 1999 wieder aus der Regionalliga abstieg.
Porics blieb diesmal aber in der Liga, er wechselte zur Saison 1999/2000 zur SV Mattersburg. Mit den Burgenländern wurde er in seiner ersten Saison Meister der Ostliga und stieg nach gewonnener Relegation in die zweite Liga auf. Sein Profidebüt gab er in Folge im Juli 2000 gegen den SC Untersiebenbrunn. In der Saison 2000/01 machte er 32 Zweitligaspiele. In der Saison 2001/02 kam er zu 18 Einsätzen.
Zur Saison 2002/03 schloss er sich dem Regionalligisten SV Oberwart an. Für die Burgenländer kam er zu 36 Regionalligaeinsätzen. Im Jänner 2004 wechselte er zum viertklassigen SC Ritzing. Mit Ritzing stieg er am Ende der Saison 2003/04 als Meister in die Ostliga auf. In Folge kam er zu 77 Einsätzen in der dritthöchsten Spielklasse, ehe Ritzing 2007 wieder aus der Ostliga abstieg. Zur Saison 2007/08 wechselte er daraufhin zum viertklassigen SV St. Margarethen, mit dem er 2009 aus der Burgenlandliga abstieg.
Zur Saison 2009/10 wechselte Porics dann zum sechstklassigen ASV Siegendorf. Mit Siegendorf stieg er zu Saisonende in die fünftklassige II. Liga auf. 2013 stieg er mit dem Klub wieder ab, in der Saison 2013/14 gelang der direkte Wiederaufstieg. Diesen machte er aber nicht mehr mit, nach der Saison 2013/14 beendete er nach 91 Einsätzen für Siegendorf seine Karriere.
Porics trainierte 2011 interimistisch Siegendorf. Zur Saison 2015/16 wurde er Trainer des fünftklassigen FC Winden. Im Oktober 2015 trennte sich Winden wieder von Porics. Zur Saison 2016/17 kehrte er nach Siegendorf zurück, das er in der Saison 2016/17 als Vizemeister zum Aufstieg in die Burgenlandliga führte. In den Saison 2017/18 und 2018/19 wurde Siegendorf jeweils Vizemeister in der vierthöchsten Spielklasse. Im September 2019 trennte sich Siegendorf von ihm.
Zur Saison 2022/23 wurde Porics Trainer von Regionalligist ASV Draßburg. In der Saison 2022/23 wurde er mit den Burgenländern Elfter in der Ostliga. Im April 2024 wurde er entlassen, Draßburg lag zu jenem Zeitpunkt nach 23 Runden auf dem vorletzten Tabellenrang. Zur Saison 2024/25 übernahm er den viertklassigen SC-ESV Parndorf 1919. Im März 2025 wurde er trotz Tabellenführung entlassen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Porics, Michael |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 28. Januar 1976 |