Werdegang
Morton trat international erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 1991 in Calgary in Erscheinung und errang dort den 17. Platz im Mini-Mehrkampf. In den folgenden Jahren nahm sie an jeweils vier Sprintweltmeisterschaften (1995 in Milwaukee, 1996 in Heerenveen, 1997 in Hamar und 1999 in Calgary)
und Einzelstreckenweltmeisterschaften (1996 in Hamar, 1997 in Warschau, 1998 in Calgary und 1999 in Heerenveen) teil. Ihre besten Ergebnisse dabei erreichte sie im Jahr 1995 mit dem 15. Platz im Sprint-Mehrkampf in Milwaukee und im Jahr 1998 in Calgary mit dem zehnten Rang im 2 × 500 m-Lauf. Im Eisschnelllauf-Weltcup startete sie von 1993 bis 1999 und kam dabei 14-mal in die Top-Zehn. Zudem erreichte sie in der Saison 1997/98 mit Platz fünf über 500 m in Roseville ihr bestes Ergebnis und mit dem achten Platz in der Weltcupwertung über diese Distanz ihr bestes Gesamtergebnis. Bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer belegte sie den 33. Platz über 1000 m, den 24. Rang über 1500 m sowie den 16. Platz über 500 m und bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano den 33. Rang im 2 × 500 m-Lauf. Bei kanadischen Meisterschaften, wobei sie keinen Meistertitel gewinnen konnte, wurde sie zweimal Zweite im Sprint-Mehrkampf.