| Mister Misery | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Stockholm, Schweden |
| Genre(s) | Metalcore, Nu Metal, Alternative Metal |
| Gründung | 2018 |
| Website | mistermisery.com |
| Aktuelle Besetzung | |
| Harley Vendetta | |
| Alex Nine | |
| Kammo Olayvar | |
| Rizzy | |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Alex Alister 2018–2024 | |
Mister Misery ist eine schwedische Modern-Metal-Band.
Mister Misery wurde 2018 in Stockholm, Schweden von Harley Vendetta (Gesang, Gitarre), Alex Nine (Gitarre), Mac Dalmanner (Schlagzeug) und Eddie Crow (Bass) gegründet. Die beiden letzteren wurden erst später durch Rizzy (Schlagzeug) und Alex Alister (Bass) ersetzt, wobei Alex Alister die Band im Januar 2025 wieder verließ. Als neuer Bassist kam im Mai 2025 Kammo Olayvar dazu, der zuvor bereits als Roadie für die Band aktiv war.
2019 erschien ihr erstes Album Unalive über Arising Empire. Das zweite Album A Brighter Side of Death folgte am 23. April 2021 ebenfalls über Arising Empire.
2024 folgte das dritte, selbstbetitelte Album, mit dem die Band erstmals in die deutschen Charts einstieg. Es ist gleichzeitig das erste Album für das deutsche Musiklabel AFM Records.
Der Musikstil wird gelegentlich als Horror Metal oder Glam-Horror-Metal bezeichneten in Relation zum Auftreten von Marilyn Manson gesetzt. Eine musikalische Annäherung an Marilyn Manson wird allerdings von Kritikern nicht gesehen. Die Band nimmt so insbesondere ästhetischen Einflüsse aus dem „Shock Rock“ und aus diversen Horrorfilmen. Musikalisch bestätigt Alex Nine diverse Parallelen zu anderen Interpreten.
„Wir weisen sicherlich Referenzen zu einigen Bands auf, TRIVIUM, BLACK VEIL BRIDES, MOTIONLESS IN WHITE, SLIPKNOT, DOPE … Ich würde sagen, es ist unmöglich, in der heutigen Zeit etwas zu machen, das keine Ähnlichkeit mit etwas anderem hat.“
Ihr Musikstil ist solchen Referenzen entsprechend an Metalcore und Nu Metal orientiert. Dabei vermenge die Band verschiedene Aspekte des Alternative Metal mit Metalcore. Screaming und Klargesang stehen in einem dynamischen Wechsel. Der Gesang und das Keyboardspiel seien indes die „Grundpfeiler des Sounds.“ Matthias Weckmann beschrieb die Musik für das Magazin Metal Hammer als „Mix aus Bullet For My Valentine-Charme, Linkin Park-Hack-Riffs und leichter Goten-Melancholie“.
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