Museologie

Museologie (auch „Museumswissenschaft“ oder „Museumskunde“ genannt) „umfasst die Beschreibung, Klassifizierung und Erklärung sämtlicher für das Musealphänomen maßgebenden theoretischen Grundlagen und praktischen Verfahren, Methoden, Techniken und Hilfsmittel. Da das Arbeitsfeld der Museologie wie das anderer Grunddisziplinen umfassend ist, bedient sie sich auch einer Vielzahl von Methoden. Zu ihnen gehören vor allem Beobachtung, Befragung, Erhebung, Messung, Deutung, Ableitung, Vergleich, Schlussfolgerung, Verallgemeinerung und Erklärung.“

Die Begriffsableitung „Museologe“ bezeichnet zum einen Angehörige dieser Wissenschaft, das sind diejenigen, die sich theoretisch und auf der wissenschaftlichen Basis der Museologie mit Musealität (s. u.) und Museum an Universitäten oder Fachhochschulen beschäftigen, zum anderen diejenigen Personen, die nach entsprechender wissenschaftlicher Ausbildung museologische Ansätze in die Museumspraxis einbringen. Das bedeutet, dass nicht automatisch alle an Museen beschäftigten (Fach-)Wissenschaftler Museologen sind.

Geschichte

Die erste Quellenschrift zur Museumstheorie und Museumskunde Inscriptiones vel Tituli Theatri Amplissimi stammt von Samuel Quiccheberg (1529–1567). Er wird deshalb auch als „Vater der Museologie“ bezeichnet. In diesem Traktat wird ein Konzept für ein ideales Museum („Theatrum“) beschrieben.

Ein weiterer wichtiger Mitbegründer der Museologie war Johann Daniel Major (1634–1693). Er schrieb beispielsweise das Werk Unvorgreiffliches Bedenken von Kunst und Naturalienkammern insgemein und führte den Terminus Tactica Conclavium ein. Dies bezeichnet die Wissenschaft, wie Kunst- und Naturalienkammern, die Vorläufer der modernen Museen, eingerichtet werden sollen.

Kaspar Friedrich Jencquel (1679–1729) schuf mit seiner Publikation Museographia oder Anleitung zum rechten Begriff und nützlicher Anlegung der Museorum oder der Raritätenkammern, ein grundlegendes Werk der Museologie der damaligen Zeit. Louis-Sébastien Mercier stellt 1771 in L'An 2440, rêve s'il en fut jamais am Vorabend der Französischen Revolution die Ordnungskonzepte der zentralisierten Museen Frankreichs dar (Louvre).

Im Jahr 1839 wurde der Begriff Museologie erstmals von Georg Rathgeber (1800–1875) verwendet, der damit eine wissenschaftliche Museums- bzw. Sammlungsbeschreibung bezeichnete. Johann Georg Theodor Grässe plädierte als Herausgeber der Zeitschrift für allgemeine Museologie und verwandte Wissenschaften – später unter dem Titel Zeitschrift für Museologie und Antiquitätenkunde sowie verwandte Wissenschaften – 1883 in einem Artikel über „Die Museologie als Fachwissenschaft“ dafür, die Museologie als eigene Disziplin zu betrachten.

In bewusster Distanzierung hierzu nannte Karl Koetschau seine ab 1905 erscheinende, stark praxisorientierte Fachzeitschrift Museumskunde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Musealphänomen umfassend wissenschaftlich reflektiert und nicht mehr als Institutionengeschichte, sondern als Ideengeschichte aufgefasst. Wichtige Impulse hierfür gingen von dem 1946 gegründeten International Council of Museums (ICOM) aus.

In Köthen (Sachsen-Anhalt) wurde am 1. September 1954 eine Fachschule für Museumsassistenten gegründet, die in den folgenden Jahrzehnten mehrere Namensänderungen und Standortwechsel durchlief. Bereits 1956 wurde sie in das Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels verlegt und 1957 in Fachschule für Heimatmuseen umbenannt. 1966 erfolgte eine erneute Umbenennung in Fachschule für Museologen und ihr Umzug nach Leipzig. Die Fachschule war lange Zeit die einzige Ausbildungsstätte für Museologen in Europa und spielte eine entscheidende Rolle in der Ausbildung von Museologen in der DDR. Sie bot eine praxisnahe Ausbildung, die Fachwissenschaft, Museologie und Didaktik verband. Trotz hoher Qualität der Ausbildung blieb ihr der Status einer Fachhochschule zu DDR-Zeiten verwehrt. Nach 1990 wurde sie als Institut für Museologie weitergeführt und schließlich in die neu errichtete Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig integriert.

Um die Abgrenzung von der praxisorientierten Museografie und Museumskunde und zugleich für die wissenschaftliche Legitimierung der Museologie haben sich ab den 1960ern u. a. Zbyněk Stránský (1926–2016) und Peter van Mensch verdient gemacht. Fortgeführt und ausgeweitet wurden diese Arbeiten im deutschsprachigen Raum u. a. durch Friedrich Waidacher, dessen Handbuch für Allgemeine Museologie als eines der Standardwerke für die moderne Museologie gilt, und des Weiteren durch Guido Fackler, der ein umfassendes museologisches Studienangebot vom Bachelor bis zur Promotion an einer deutschen Universität, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, etablierte.

Musealität

Als ureigener Forschungsgegenstand der theoretischen Museologie gilt weniger das Museum, sondern vielmehr die „Musealität“. Unter Musealität wird je nach Ansatz verstanden:

Es wird deutlich, dass sich diese drei Ansätze grundsätzlich nicht ausschließen, sondern ergänzen.

Aufgabe der angewandten Museologie ist es, die Musealität vor dem Hintergrund eines bereits existierenden oder zu schaffenden Sammlungskonzepts zu erkennen, herauszuarbeiten und zu vermitteln (siehe auch Museumspädagogik). Dies kann entweder im verdichteten Medienverbund einer Ausstellung mehrerer Objekte, am einzelnen Objekt oder mittels sekundärer Medien (Publikation, Film, Audio, Internet …) erfolgen. Museologie ist nicht zu verwechseln mit praktischer Museumskunde, die sich z. B. Fragen der Bestandserhaltung, Konservierung, der Dokumentation und Inventarisierung, des Leihverkehrs und der Vermittlung (Museumspädagogik) widmet.

Sammlung, Sammlungsstrategien, Inventarisierung

Eine der vorrangigen Aufgaben von praktisch tätigen Museologen ist es, in Abstimmung mit den Fachwissenschaftlern, Restauratoren und benachbarten Institutionen, Strategien für die Sammlungstätigkeit des jeweiligen Museums zu entwickeln. Es ist anhand eines konkreten Sammlungskonzepts zu entscheiden, ob und nach welchen Kriterien ein Objekt in die Sammlung des Museums aufgenommen werden soll. So können Objekte als Repräsentanten einer bestimmten Zeit, einer bestimmten Region oder einer Entwicklungsreihe gesammelt werden. Weitere Sammlungskriterien sind Einzigartigkeit, Seltenheit, Häufigkeit, materielle Beschaffenheit und Wert.

Nach dem formal-juristischen Akt der Registrierung im Eingangsbuch erfolgt meist zeitversetzt die Inventarisierung, in der alle relevanten wissenschaftlich recherchierten Daten zum Objekt erfasst und mit verwaltungstechnischen Angaben (z. B. Aufbewahrungsort, Ausleihdaten) versehen werden. Im besten Fall ist die dabei erfasste Datenmenge weitaus größer als die in Ausstellungskatalogen abgedruckten Inhalte.

Ordnungsprinzipien

Ein Museum ist ein Raum zur Aufnahme von Gegenständen, ein Kulturbehälter, der einer begehbaren inneren Ordnung bedarf, wobei die räumliche Anordnung nicht notwendigerweise die Systematik der jeweiligen Bezugswissenschaft abbilden muss. Bei näherer Betrachtung zeigt sich nämlich, dass dies zum einen nur bei wenigen Wissenschaften möglich ist, zum anderen Präsentationen, welche die Systematik zum alleinigen Ausgangspunkt haben, kaum besucherfreundlich sind.

Die Museumswissenschaft befasst sich seit Johann Daniel Major als Ordnungswissenschaft mit der systematischen oder didaktischen räumlichen Anordnung musealer Gegenstände im architektonischen Raum des Museums. Grundlage sind Ordnungskonzepte, die den einzelnen Gegenstand in den Sinnzusammenhang des zeitlichen, räumlichen, materiellen oder qualitativen Ordnungsgefüges einbetten. Dadurch werden Epochen und großräumige und globale Zusammenhänge zu überschaubaren Präsentationen exemplarischer Gegenstände reduziert. Die Gliederung nach Epochen oder Periodisierungen erlaubt eine synchronistische Geschichtsdarstellung.

Hieraus ergibt sich auch die Differenzierung von Dauerausstellung und Ausstellung auf Zeit sowie die Trennung von Ausstellungshalle, Schausammlung und Studiensammlung und Magazin. Andererseits bedingt die Präsentation der Gegenstände deren Bewachung, Erhalt und Konservierung, Beschriftung und Beleuchtung sowie verschiedene Techniken der Veranschaulichung und Vermittlung.

Die räumliche Ordnung kann

Historische Museologie, Museologie der Museumstypen und Museumsforschung

Die Historische Museologie umfasst die Geschichte des Sammelns dinglicher Natur- und Kulturzeugnisse, der Museumsgebäude und die Wissenschaftsgeschichte der Museologie; enger gefasst, bearbeitet sie die Entstehung und Entwicklung der Institution Museum und deren gesellschaftliche Kontexte. Ein Sonderforschungsgebiet ist die Museologie einzelner Museumstypen (z. B. Kunstmuseen, technische Museen).

Die Museumsforschung analysiert – u. a. statistisch – Museen, ihre Ausstattung und Besuchszahlen, aber auch die Eigenschaften von Besuchern und Nichtbesuchern.

Vereinigungen, Forschung und Lehre

Die zentrale Forschungs- und Dokumentationsstelle für Museumsforschung in Deutschland ist das Institut für Museumsforschung in Berlin. Im deutschsprachigen Raum werden Studiengänge zur Museologie u. a. an folgenden Hochschulen angeboten:

In Großbritannien, Kanada und den USA gibt es Museum Studies an etwa 54 Universitäten.

Die zentrale internationale Organisation ist der International Council of Museums (ICOM). Die inhaltliche Arbeit von ICOM findet wesentlich in den 30 international organisierten Komitees statt. Eines dieser Komitees ist die ICOFOM, die sich den speziellen Bedürfnissen und Aufgabenstellungen der Museologen widmet. In Deutschland sind ICOM Deutschland, das deutsche Nationalkomitee der ICOM, und der Deutsche Museumsbund die wichtigsten Organisationen. In Österreich sind es ICOM Österreich und der Museumsbund Österreich.

In der Schweiz gibt es den Berufsverband der Museologinnen und Museologen Schweiz sowie den Verband der Museen der Schweiz.

In Deutschland gibt es den Berufsverband der deutschen Registrare, registrars deutschland e. V.

Von Österreich aus plant die Museumsakademie Joanneum jährlich 10–15 Tagungen, Workshops und Exkursionen für Museumsschaffende im deutschsprachigen Raum. Die Museumsakademie ist eine Einrichtung des Universalmuseum Joanneum, betreibt die größte museologische Bibliothek Österreichs sowie ein In-Residence-Programm und gibt im transcript-Verlag die Reihe edition museumsakademie joanneum heraus.

Siehe auch

Verwandte Wissenschaften sind unter anderem:

Literatur

Fachgeschichte

Allgemeines und Museumsgeschichte

Museums- und Ausstellungstheorie

Dokumentation

Publikationen der Museumsorganisationen

Fremdsprachige Literatur

Periodika
Commons: Museologie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Verbände und Organisationen

Einzelnachweise

  1. ↑ Friedrich Waidacher: Handbuch der allgemeinen Museologie. Böhlau, Weimar/Wien 1999, S. 31f.
  2. ↑ Friedrich Waidacher: Handbuch der Allgemeinen Museologie. Wien [u. a.] 1999, S. 84.
  3. ↑ Stefan Laube: Beschreibung von Samuel Quicchelbergs Inscriptiones Vel Titvli Theatri (pdf). In: theatra.de. Abgerufen am 14. September 2017.
  4. ↑ Kaspar Friedrich Jencquel: Museographia oder Anleitung zum rechten Begriff und nützlichen Anlegen der Museorum oder Raritäten-Kammern. Michael Hubert, Leipzig / Breslau 1727, S. 199 (online).
  5. ↑ Das Museum des Caspar Friedrich Neickel. In: Kunstkammer.at. Abgerufen am 7. August 2020.
  6. ↑ „Die Museologie als Fachwissenschaft“. Zeitschrift für Museologie und Antiquitätenkunde sowie verwandte Wissenschaften (Dresden) 6, Nr. 15; 17 (1883): 113–15; 129–31. http://digital.slub-dresden.de/id407977015-18830000.
  7. ↑ Enrico Hochmuth und Ines Keske: „Alma mater et Museologie non grata: Über die Akademisierung einer jungen Wissenschaft“. CURIOSITAS Zeitschrift für Museologie und museale Quellenkunde 9–10 (2010 2009): 3–19, https://www.denkmal-buch-geschichte.de/image/data/Curiositas/1-6-09-10.pdf, S. 7.
  8. ↑ Guido Fackler: „Die Museumswissenschaft ist erwachsen geworden“: Zur Fachgeschichte der Museologie, zur Museumsausbildung und zum Würzburger Studienangebot. In: Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Museumskunde (Band 79, Heft 2). Berlin 2014, S. 40.
  9. ↑ Paul Kaiser: Zum Geleit. In: Curiositas. Zeitschrift für Museologie und museale Quellenkunde. Nr. 1/2001, 2001, S. 5 (Digitalisat [PDF] Geleitwort zur Erstausgabe der Fachzeitschrift Curiositas).
  10. ↑ Christian Müller-Straten: The Contribution of Zbynek Z. Stransky to Museology within the Frame of the Brno Museology School. In: Museum aktuell, Januar 2007, S. 19–22.
  11. ↑ Guido Fackler: „Die Museumswissenschaft ist erwachsen geworden“: Zur Fachgeschichte der Museologie, zur Museumsausbildung und zum Würzburger Studienangebot. In: Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Museumskunde (Band 79, Heft 2). Berlin 2014, S. 40–44.
  12. ↑ Friedrich Waidacher, auch in diesem Punkt nach Zbynek Z. Stránský in: Handbuch der allgemeinen Museologie. Böhlau, Weimar/Wien 1999, S. 34.
  13. ↑ BA-Studiengang „Museologie und materielle Kultur“. In: Offizielle Website der Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  14. ↑ MA „Museumswissenschaft/Museum Studies“. In: Offizielle Website der Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  15. ↑ MA-Studiengang „Museum und alte Kulturen/Museum and Ancient Cultures“. In: Offizielle Website der Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  16. ↑ MA „Sammlungen - Provenienz - Kulturelles Erbe“. In: Offizielle Website der Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  17. ↑ Promotionsstudium an der Professur für Museologie. In: Offizielle Website der Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  18. ↑ Studiengang Museumskunde (B.A.) an der HTW Berlin
  19. ↑ Museumsmanagement und -kommunikation (M.A.) an der HTW Berlin
  20. ↑ Studienprofil Artistic Museum Studies (Künstlerische Museumsgestaltung) (Memento des Originals vom 19. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  21. ↑ Studiengang Museologie an der HTWK Leipzig
  22. ↑ Studiengang Museumspädagogik/Bildung und Vermittlung im Museum an der HTWK Leipzig
  23. ↑ Interdisziplinärer Masterstudiengang Museum und Ausstellung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  24. ↑ Master für Kunstgeschichte und Museologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  25. ↑ Studiengang Exhibition Development (Ausstellungsdesign und -management) an der Donau-Universität Krems
  26. ↑ Studiengang Digitales Sammlungsmanagement an der Donau-Universität Krems
  27. ↑ ecm – educating/curating/managing. Masterlehrgang für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien
  28. ↑ Master in Art Education mit Schwerpunkt „ausstellen und vermitteln“ an der Zürcher Hochschule der Künste (Memento des Originals vom 22. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  29. ↑ Certificate of Advanced Studies Museumsarbeit an der HTW Chur (FH) (Memento des Originals vom 27. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  30. ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 13. Mai 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Stand vom 15. Januar 2006)
  31. ↑ ICOFOM. In: ICOM.Museum. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2016; abgerufen am 27. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  32. ↑ Website. Abgerufen am 11. Mai 2020.
  33. ↑ Über uns. Museumsakademie Joanneum, abgerufen am 14. September 2017.
  34. ↑ Hubertus Kohle: Rezension von Alexander Klein: Museum des Museums – Geschichte der deutschen Museen in ihrer Welt. In: sehepunkte.de (sehepunkte 19, Nr. 3). 15. März 2019, abgerufen am 16. November 2019.