Mychajlo Larkow

Mychajlo Larkow
Geburtstag 5. Januar 2009 (17 Jahre)
Nationalität Ukraine Ukraine
Profi ab 2026
Preisgeld 2.000 £ (Stand: 1. November 2026)
Century Breaks 0 (Stand: 1. November 2026)
Weltranglistenplatzierungen
Aktuell 123 (Stand: 26. Oktober 2026)
Medaillenspiegel
Ukr. Meisterschaft (Dyn. Pyr.) 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Ukr. Meisterschaft (Snooker) 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille

Mychajlo Mychajlowytsch Larkow (ukrainisch Михайло Михайлович Ларков, englische Transkription: Mykhaylo Larkov, auch: Mykhailo Larkov oder Michael Larkov; * 5. Januar 2009) ist ein ukrainischer Billardspieler aus Schepetiwka.

Larkow trat zunächst in der Billardvariante Pyramide an. Er wurde 2021 mit 12 Jahren als bislang jüngster Spieler ukrainischer Meister in der Disziplin Dynamische Pyramide und gewann im selben Jahr bei der Jugendweltmeisterschaft in der Freien Pyramide die Bronzemedaille.

Im Snooker erreichte er 2022 das Halbfinale der U16-Weltmeisterschaft und wurde 2024 ukrainischer Meister. 2026 qualifizierte er sich durch den Gewinn der WSF Junior Championship für die Profispielzeiten 2026/27 und 2027/28.

Karriere

Pyramide

Mychajlo Larkow erreichte im November 2017 seine erste Podestplatzierung im ukrainischen Jugendpokal in der Billardvariante Pyramide. 2018 gewann er mit jeweils einmal Silber und Bronze seine ersten Medaillen bei ukrainischen Jugendmeisterschaften und erzielte seinen ersten Turniersieg im nationalen Jugendpokal.

Im Februar 2019 nahm Larkow in der Kombinierten Pyramide als Zehnjähriger erstmals an einer ukrainischen Meisterschaft der Erwachsenen teil und kam auf den 25. Rang. Auch bei der Dynamische-Pyramide-Meisterschaft 2019 schied er in der Vorrunde aus. Im selben Jahr gewann er in den Disziplinen Freien Pyramide und Triathlon seine ersten Jugendmeistertitel und zog bei den Solar Open ins Endspiel ein. Im November 2019 schied er bei seiner ersten Teilnahme an der Jugendweltmeisterschaft mit einem Sieg und zwei Niederlagen in der Vorrunde aus.

Bei den ukrainischen Jugendmeisterschaften 2020 sicherte sich Larkow seinen dritten Titel, diesmal in der Dynamischen Pyramide. Bei den Herren gelangte er in der Freien Pyramide ins Viertelfinale, in dem er dem späteren Turniersieger Oleh Haluschko (5:6) unterlag. Daneben erreichte er 2020 unter anderem das Halbfinale beim Billiard Hall Cup, den fünften Platz bei den Platon Amateur Open und das Achtelfinale beim UBA Cup.

Nachdem er bei der ukrainischen Kombinierte-Pyramide-Meisterschaft 2021 im Achtelfinale ausgeschieden war, besiegte Larkow im April 2021 in der Dynamischen Pyramide unter anderem Jaroslaw Tarnowezkyj und wurde durch einen 6:5-Finalsieg gegen Bohdan Rybalko im Alter von 12 Jahren, drei Monaten und 17 Tagen als bislang jüngster Spieler ukrainischer Meister. Wenige Tage zuvor hatte er in derselben Disziplin auch bei den Junioren gewonnen.

Im September 2021 erreichte er bei den Ajara Open im georgischen Batumi das Achtelfinale und beim Zovex Cup in Lwiw das Halbfinale. Bei der Jugend-WM 2021 gelangte Larkow ins Halbfinale, in dem er sich dem späteren Turniersieger Andrei Schagajew mit 2:6 geschlagen geben musste. Im Dezember 2021 besiegte er beim UBA Cup in Kyjiw unter anderem den zweimaligen Weltmeister Iossif Abramow und gewann schließlich durch einen 10:7-Finalsieg gegen seinen Landsmann Illja Nepejpiwo das Turnier.

Anfang 2022 gewann Larkow zum zweiten Mal ein Turnier des ukrainischen Jugendpokals und gelangte bei den Herren ins Achtelfinale. 2023 wurde er ukrainischer Jugendmeister in der Freien Pyramide und gewann bei den Herren gemeinsam mit Kyrylo Tratschuk die Bronzemedaille bei der Mannschaftsmeisterschaft.

Snooker

Nachdem er aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine nach Deutschland geflüchtet war, begann Larkow 2022 mit dem Snookerspielen. Im April 2022 nahm Larkow beim German Grand Prix in Rüsselsheim zum ersten Mal an einem Snookerturnier teil und erreichte das Viertelfinale, in dem er dem ehemaligen deutschen Meister Roman Dietzel mit 1:3 unterlag. Drei Monate später begann er beim deutschen Bundestrainer Thomas Hein zu trainieren. Im August 2022 trat Larkow erstmals bei einer internationalen Snooker-Meisterschaft an; bei der U16-WM in Bukarest besiegte er unter anderem Christian Richter und zog ins Halbfinale ein, in dem er dem Ungarn Bulcsú Révész unterlag. Er gewann damit als erster Ukrainer eine Medaille bei einer Jugendweltmeisterschaft im Snooker. In den Altersklassen U18 und U21 scheiterte er hingegen in der Vorrunde.

Beim German Grand Prix 2022/23 erreichte Larkow bei fünf Turnierteilnahmen einmal das Viertelfinale. Im März 2023 erreichte Larkow bei der U18-Europameisterschaft das Achtelfinale, wohingegen er bei den U21-Junioren und bei den Herren in der Gruppenphase scheiterte. Einen Monat später schied er bei den Belgian Open in der Runde der letzten 64 gegen Alexis Callewaert aus. Im Mai erreichte er bei der ukrainischen 6-Red-Meisterschaft das Viertelfinale und zog bei der Shoot-Out-Meisterschaft ins Endspiel ein, in dem er Andrij Kljestow unterlag. Wenige Wochen später gelangte er auch beim Shoot-Out-Wettbewerb des ukrainischen Unabhängigkeitspokals ins Finale und besiegte Denys Chmelewskyj. Im September 2023 scheiterte er beim Finalturnier der German Snooker Tour in der Auftaktrunde am späteren Turniersieger Lukas Kleckers. Bei der ukrainischen Meisterschaft 2023 musste er sich im Viertelfinale dem Titelverteidiger Wladyslaw Wyschnewskyj mit 3:4 geschlagen geben.

In der Saison 2023/24 nahm Larkow in Heilbronn erstmals an einem Turnier der Q Tour teil und erreichte die Runde der letzten 64. Anfang 2024 erreichte er bei der WSF Junior Championship das Sechzehntelfinale und scheiterte beim Herrenturnier in der Vorrunde. Wenig später gelangte er beim German Grand Prix zweimal ins Endspiel, in dem er sich jeweils Alexander Widau mit 0:3 geschlagen geben musste. Im März 2024 besiegte er bei der U16-Europameisterschaft unter anderem Christian Richter und erreichte das Halbfinale, in dem er dem späteren Europameister Vladislav Gradinari unterlag. Während er in der U18-Altersklasse in der Vorrunde scheiterte, kam er bei den U21-Junioren in die Runde der letzten 32 und bei den Herren in die Runde der letzten 96. Im September 2024 gewann Larkow in Kyjiw durch einen 5:1-Finalsieg gegen Andrij Kljestow den ukrainischen Unabhängigkeitspokal. Wenige Tage später gewann er im Endspiel gegen Titelverteidiger Lukas Kleckers das Finalturnier der German Snooker Tour, auf der er in der Spielzeit 2023/24 zwei Turniere gewonnen hatte. Im Oktober 2024 kam er bei der 6-Red-Europameisterschaft ins Achtelfinale. Einen Monat später besiegte er bei der ukrainischen Meisterschaft unter anderem den Titelverteidiger Tang Li und Matwij Lahodsynskyj, bevor er durch einen 5:1-Finalsieg gegen Kyrylo Bajdala ukrainischer Meister wurde. Bei der ukrainischen Shoot-Out-Meisterschaft schied er im Halbfinale gegen Petro Sydorenko aus.

Auf der Q Tour 2024/25 trat Larkow bei drei Turnieren an und erzielte sein bestes Ergebnis im Dezember 2024 in Wien, als er die Runde der letzten 32 erreichte, in der er seinem Landsmann Julian Bojko unterlag. Anfang 2025 erreichte er bei der WSF Junior Championship das Achtelfinale und beim Herrenturnier die Runde der letzten 32. Im März 2025 gelangte er bei der U21-EM ins Viertelfinale, in dem er sich dem späteren Europameister Julian Bojko mit 2:4 geschlagen geben musste. Bei den U18-Junioren und bei den Herren erreichte er die Runde der letzten 32. Im Juni 2025 gewann er durch einen 3.0-Finalsieg gegen Fabian Haken zum ersten Mal ein Turnier des German Grand Prix.

Im August 2025 zog Larkow beim Auftaktturnier der Q Tour 2025/26 erstmals ins Halbfinale ein. Nachdem er unter anderem die Exprofis Andres Petrov und Barry Pinches besiegt hatte, musste er sich im Semifinale dem Engländer Patrick Whelan mit 2:4 geschlagen geben. Bei den weiteren Turnieren der Serie kam er nicht über das Achtelfinale hinaus. Zwei Monate später wurde er gemeinsam mit Anton Kasakow durch einen 3:1-Sieg im Endspiel gegen die Malteser Philip Ciantar und Isaac Borg Mannschaftseuropameister. Bei der 6-Red-Europameisterschaft 2025 erreichte Larkow das Viertelfinale und bei der Shoot-Out-EM und dem Oman World Cup das Achtelfinale.

Im Januar 2026 gewann Larkow durch einen 5:2-Finalsieg gegen den Chinesen Wang Xinbo die WSF Junior Championship und qualifizierte sich damit für die Profispielzeiten 2026/27 und 2027/28. Nachdem er bei der WSF Championship in der Runde der letzten 64 ausgeschieden war, erreichte er bei den Europameisterschaften das Achtelfinale in den Altersklassen U18 und U21 sowie die Runde der letzten 32 bei den Herren.

Im April 2026 – noch vor Beginn seiner Profizeit – nahm Larkow erstmals an einem Turnier der Profitour teil; in der WM-Qualifikation musste er jedoch eine 5:10-Auftaktniederlage gegen den Schotten Ross Muir hinnehmen.

Vereinskarriere

Ab der Saison 2022/23 spielte Larkow mit dem 1. SC Dortmund in der Oberliga NRW. Zur Saison 2024/25 wechselte er zum Bundesligisten BC Oberhausen, mit dem er 2025 deutscher Vizemeister wurde.

Erfolge

Pyramide

Ergebnis Jahr Turnier Finalgegner Endstand
Sieger 2021 Ukrainische Meisterschaft (Dyn. Pyr.) Ukraine Bohdan Rybalko 6:5
Sieger 2021/2 UBA Cup Ukraine Illja Nepejpiwo 10:7

Snooker

Ergebnis Jahr Turnier Finalgegner Endstand
Finalist 2023 Ukrainische Meisterschaft (Shoot-Out) Ukraine Andrij Kljestow 0:1
Sieger 2023 Ukr. Unabhängigkeitspokal – Shoot-Out Ukraine Denys Chmelewskyj 1:0
Finalist 2024 German Grand Prix – Event 3 Deutschland Alexander Widau 0:3
Finalist 2024 German Grand Prix – Event 4 Deutschland Alexander Widau 0:3
Sieger 2024 Ukr. Unabhängigkeitspokal Ukraine Andrij Kljestow 5:1
Sieger 2024 German Snooker Tour – Finale Deutschland Lukas Kleckers 1:0
Sieger 2024 Ukrainische Meisterschaft Ukraine Kyrylo Bajdala 5:1
Sieger 2025 German Grand Prix – Event 5 Deutschland Fabian Haken 3:0
Sieger 2026 WSF Junior Championship Wang Xinbo 5:2

Mannschaftserfolge

Ergebnis Jahr Turnier Teampartner Finalgegner Endstand
Sieger 2025 Europameisterschaft Ukraine Anton Kasakow Philip Ciantar
Isaac Borg
3:2

Saisonübersicht

Turnier 2025/
26
Weltrangliste WRL AP
EP
–
Triple-Crown-Turniere
UK Championship –
Masters –
Weltmeisterschaft QR
Ranglistenturniere
British Open –
Championship League
–
– ET
China Championship n. a.
China Open n. a.
English Open –
European Masters n. a.
German Masters –
Gibraltar Open n. a.
International Championship –
Northern Ireland Open –
Paul Hunter Classic n. a.
Players Championship –
Riga Masters n. a.
Saudi Arabia Snooker Masters –
Scottish Open –
Shanghai Masters – ET
Snooker Shoot-Out –
Tour Championship –
Turkish Masters n. a.
Welsh Open –
World Grand Prix –
World Open –
WST Classic n. a.
WST Pro Series n. a.
Wuhan Open –
Xi’an Grand Prix –
Legende
SSieger
FFinalist
HFHalbfinalist
VFViertelfinalist
AFAchtelfinalist
LXNiederlage in der Runde der letzten X
RXNiederlage in Runde X
WRNiederlage in der Wildcardrunde
QRNiederlage in der Qualifikation
NQNicht qualifiziert
–nicht teilgenommen
keine Weltranglistenplatzierung
n. a.nicht ausgetragen
k. R.keine Rangliste
TS / TNTurniersiege / Teilnahmen
APRanglistenposition am Saisonbeginn
EPRanglistenposition am Saisonende
WRL 
Bis zur Saison 2009/10 wird die Ranglistenplatzierung am Saisonbeginn angegeben, ab der Saison 2010/11 sind die Platzierungen am Saisonbeginn und am Saisonende angegeben.
ET 
Das Turnier war ein Einladungsturnier.
MR 
Das Turnier war ein Minor-ranking-Turnier.
NR 
Das Turnier war ein Non-ranking-Turnier.
PT 
Das Turnier war ein Minor-ranking-Turnier im Rahmen der Players Tour Championship.

Privates

Larkow stammt aus Schepetiwka in der Oblast Chmelnyzkyj. Während des russischen Überfalls auf die Ukraine flüchtete er 2022 nach Deutschland, wo er in Dortmund lebt.

Sein Vater Mychajlo Larkow spielt ebenfalls Billard.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 Ларков Михайло Михайлович. In: tournamentservice.net. Abgerufen am 2. April 2022 (ukrainisch).
  2. 1 2 Ларков Михайло Михайлович. In: billiard.net.ua. Federazija Sportywnoho Biljardu Ukrajiny, abgerufen am 2. April 2022 (ukrainisch).
  3. 1 2 Ларков Михаил Михайлович. In: llb.su. Abgerufen am 2. April 2022 (russisch).
  4. ↑ Mykhailo Larkov bei CueTracker (Stand: 18. August 2022)
  5. ↑ Чемпіонат України 2021 "Динамічна піраміда" – прорив дійсний уваги! In: billiard.net.ua. Federazija Sportywnoho Biljardu Ukrajiny, 22. April 2021, abgerufen am 2. April 2022 (ukrainisch).
  6. 1 2 Киев 2021. 2-й тур Кубка Украинской бильярдной ассоциации по пирамиде. In: llb.su. Abgerufen am 2. April 2022 (russisch).
  7. 1 2 Михайло Ларков переміг у найпрестижнішій серії турнірів Кубка УБА. In: shepetivka.com.ua. Schepetiwka, 21. Dezember 2021, abgerufen am 2. April 2022 (ukrainisch).
  8. 1 2 Artem Budrin: 12-річний український більярдист сенсаційно переміг дворазового чемпіона світу з Росії. In: sport.unian.ua. UNIAN, 27. Dezember 2021, abgerufen am 2. April 2022 (ukrainisch).
  9. ↑ 2022 German Grand Prix – Event 4. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 2. April 2022 (englisch).
  10. ↑ Grand Prix 2022 – Rüsselsheim. In: scbreakers.de. 1. SC Breakers Rüsselsheim, 2. April 2022, abgerufen am 2. April 2022.
  11. ↑ Prize Money Won By Mykhailo Larkov In Season 2021–2022. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 18. August 2022 (englisch).
  12. ↑ Thomas Hein: Erstes Coaching mit Mychajlo Larkov. In: instagram.com. 2. Juli 2022, abgerufen am 18. August 2022.
  13. ↑ Ruslan Korynenko: Чемпіонат Європи зі Снукеру серед юнаків та юніорів. In: billiard.net.ua. Federazija Sportywnoho Biljardu Ukrajiny, 17. August 2022, abgerufen am 18. August 2022 (ukrainisch).
  14. ↑ Dariusz Goral: IBSF Snooker Championships U16 – Bucharest / Romania 2022 (Knockout). In: esnooker.pl. International Billiards & Snooker Federation, August 2022, abgerufen am 18. August 2022 (englisch).
  15. ↑ Михайло Ларков у фіналі. In: billiard.net.ua. Federazija Sportywnoho Biljardu Ukrajiny, 17. August 2022, abgerufen am 18. August 2022 (ukrainisch).
  16. 1 2 3 4 Prize Money Won By Mykhailo Larkov In Season 2022–2023. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 27. September 2022 (englisch).
  17. 1 2 Чемпіонат України зі снукеру. Shoot-Out (2023). In: tournamentservice.net. Abgerufen am 1. April 2025 (ukrainisch).
  18. 1 2 Shoot-out на Кубку Незалежності 2023. In: tournamentservice.net. Abgerufen am 1. April 2025 (ukrainisch).
  19. 1 2 3 Prize Money Won By Mykhailo Larkov In Season 2023–2024. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 1. April 2025 (englisch).
  20. 1 2 2024 German Grand Prix – Event 3. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 1. April 2025 (englisch).
  21. 1 2 2024 German Grand Prix – Event 4. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 1. April 2025 (englisch).
  22. 1 2 Кубок Незалежності України зі снукеру 2024. In: tournamentservice.net. Abgerufen am 1. April 2025 (ukrainisch).
  23. 1 2 2024 German Snooker Tour – Final. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 1. April 2025 (englisch).
  24. 1 2 3 4 Prize Money Won By Mykhailo Larkov In Season 2024–2025. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 1. April 2025 (englisch).
  25. 1 2 Чемпіонат України серед чоловіків та жінок Снукер. In: tournamentservice.net. Abgerufen am 1. April 2025 (ukrainisch).
  26. 1 2 2025 German Grand Prix – Event 5. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 1. April 2025 (englisch).
  27. 1 2 3 Prize Money Won By Mykhailo Larkov In Season 2025–2026. In: cuetracker.net. Ron Florax, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  28. 1 2 Dariusz Goral: European Team Double Snooker Championships Men – Golem / Albania 2025 (Knockout). In: esnooker.pl. EBSA, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  29. 1 2 2026 WSF Junior Championship – Knockout. In: snookerscores.net. WPBSA, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch).
  30. ↑ Oberliga BV NRW 2022/23. In: bvnrw.net. Billard-Verband Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 27. September 2022.
  31. ↑ Oberliga BV NRW 2023/24. In: bvnrw.net. Billard-Verband Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 1. April 2025.
  32. ↑ 1. Bundesliga Snooker 2024/25. In: billard-union.net. Deutsche Billard-Union, abgerufen am 1. April 2025.
  33. ↑ 1. Bundesliga Snooker 2025/26. In: billard-union.net. Deutsche Billard-Union, abgerufen am 23. Januar 2026.
  34. ↑ Ларков Михаил ст. In: tournamentservice.net. Abgerufen am 2. April 2022 (ukrainisch).