| Naval Air Station Oceana — NAS Oceana — | ||
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| Kenndaten | ||
| ICAO-Code | KNTU | |
| IATA-Code | NTU | |
| Koordinaten | 36° 49′ 14″ N, 76° 2′ 0″ W | |
| Höhe über MSL | 7 m (22 ft) | |
| Basisdaten | ||
| Eröffnung | 1943 | |
| Betreiber | United States Navy | |
| Start- und Landebahnen | ||
| 5R/23L | 3651 m Asphalt/Beton | |
| 5L/23R | 2439 m Asphalt/Beton | |
| 14L/32R | 2438 m Asphalt/Beton | |
| 14R/32L | 2439 m Asphalt/Beton | |
Die Naval Air Station Oceana (kurz NAS Oceana, auch Apollo Soucek Field, IATA-Code: NTU, ICAO-Code: KNTU) ist ein Militärflugplatz der United States Navy in Virginia Beach (Virginia).
Der Stützpunkt untersteht der Navy Region Mid-Atlantic und ist Hauptquartier des Strike Fighter Wing Atlantic sowie der Carrier Air Wings 1, 3, 7 und 8. Als Heimat aller Kampfflugzeugstaffeln an der Ostküste gilt die Naval Air Station als eine der drei „Master jet bases“ der US Navy.
Die Air Station war ein Ausweichlandeplatz (alternative landing site) für die Space Shuttles der NASA.
Im November 1940 erwarb die US-Regierung das Gelände (rund 1,1 km²), auf dem später die Naval Air Station Oceana entstehen sollte. Zunächst wurde ein kleiner Flugplatz mit Platz für 32 Offiziere und 172 Mannschaften errichtet. Im Dezember 1940 begann der Bau von Start- und Landebahnen, die bis November 1941 fertiggestellt waren.
1943 genehmigte der Kongress der Vereinigten Staaten die Erweiterung des Stützpunkts. Gleichzeitig wurde der Stützpunkt in einer „Naval Auxiliary Air Station“. In den 1950er Jahren wurde die NAAS Oceana zur „Master Jet Base“ ernannt und zur Naval Air Station heraufgestuft wurde.
Die Fläche aller Einrichtungen beträgt 27,6 km². Die vier Start- und Landebahnen – drei mit einer Länge von 2.440 m und eine mit einer Länge von 3650 m – sind asphaltiert.

Auf der NAS Oceana haben 14 Staffeln (strike fighter squadrons) der mit F/A-18 Hornet und F/A-18 Super Hornet ausgerüsteten, regulär auf Flugzeugträgern stationierten Carrier Air Wings 1, 3, 7 und 8 ihre Heimatbasis.
Folgende tenant commands befinden sich auf dem Stützpunkt:
Zur NAS Oceana gehören ebenfalls die Standorte