NGC 762

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Galaxie
NGC 762
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SDSS-Aufnahme
AladinLite
Sternbild Walfisch
Position
Äquinoktium: J2000.0, Epoche: J2000.0
Rektaszension 1h 56m 57,8s
Deklination −05° 24′ 10″
Erscheinungsbild
Morphologischer Typ (R')SB(rs)a / HII
Helligkeit (visuell) 13,0 mag
Helligkeit (B-Band) 13,9 mag
Winkel­ausdehnung 1,4′ × 1,2′
Positionswinkel 25°
Inklination °
Flächen­helligkeit 13,4 mag/arcmin²
Physikalische Daten
Zugehörigkeit LDCE 110
Rotverschiebung 0.016341 ± 0.000097
Radial­geschwin­digkeit (4899 ± 29) km/s
Hubbledistanz
H0 = 73 km/(s • Mpc)
(220 ± 15)e6 Lj
(67,4 ± 4,7) Mpc 
Absolute Helligkeit mag
Masse M☉
Durchmesser 90.000 Lj
Metallizität [Fe/H]
Geschichte
Entdeckung Wilhelm Herschel
Entdeckungsdatum 22. November 1785
Katalogbezeichnungen
NGC 762 • PGC 7322 • MCG -01-06-006 • IRAS 01544-0538 • KUG 0154-056 • 2MASX J01565777-0524103 • Mrk 1012 • GC 459 • H III 464 • h 178 / 2451 •

NGC 762 ist eine Balken-Spiralgalaxie mit ausgedehnten Sternentstehungsgebieten vom Hubble-Typ SBa im Sternbild Walfisch südlich des Himmelsäquators. Sie ist schätzungsweise 220 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt und hat einen Durchmesser von etwa 90.000 Lj.

Im selben Himmelsareal befinden sich u. a. die Galaxien NGC 748, NGC 779, IC 183.

Die Typ-Ia-Supernova SN 1988ab wurde hier beobachtet.

Das Objekt wurde am 22. November 1785 von dem deutsch-britischen Astronomen Wilhelm Herschel entdeckt.

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Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 NASA/IPAC EXTRAGALACTIC DATABASE
  2. 1 2 3 4 5 SEDS: NGC 762
  3. ↑ NASA/IPAC
  4. ↑ Simbad SN
  5. ↑ Seligman