Die NM-Methode ist eine intuitive Kreativitätstechnik. Sie wurde von dem japanischen Physiker Nakayama Masakazu entwickelt, dessen Initialen der Technik ihren Namen gaben.
Die Basis dieses Vorgehenskonzepts sind bestimmte Vorstellungen über die Gehirnfunktionen und -prozesse. Es wird davon ausgegangen, dass im Gedächtnis verhaftete Bilder wesentliche Anregungen für neue Ideen sind, denn nur über Bilder (nicht über Worte) ließen sich Erfahrungen und damit anregende Analogien transportieren. Problemrelevante Bilder sollen aus dem Gedächtnis hervorgerufen und verarbeitet werden. Das Grundprinzip ist das der Analogie. Diese Analogien werden als bildhafte Vorstellungen eingebracht, analysiert und als Lösungsansätze ausgestaltet und konkretisiert.