| Fernsehsendung | |
| Titel | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann (bis 2014 NEO MAGAZIN mit Jan Böhmermann) |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Genre | Late-Night-Show, Satire, Comedy |
| Erscheinungsjahre | 2013–2019 |
| Länge | ca. 30–44 Minuten |
| Episoden | 28+167 in 3+5 Staffeln (Liste) |
| Titelmusik | Witold Lutosławski – Konzert für Orchester, 1. Satz (Bearbeitung von Konstantin Gropper) (bis 2014) |
| Produktionsunternehmen | Bildundtonfabrik |
| Musik |
|
| Premiere | 31. Okt. 2013 auf ZDFneo |
| Moderation | Jan Böhmermann |
| → Besetzung | |


Das Neo Magazin Royale war eine von Jan Böhmermann moderierte satirische Late-Night-Show, die in Köln-Ehrenfeld produziert und zwischen dem 31. Oktober 2013 und 12. Dezember 2019 wöchentlich auf ZDFneo ausgestrahlt sowie in der ZDFmediathek bereits vorab zum Abruf bereitgestellt wurde. Den Namenszusatz Royale trug die Sendung seit dem 5. Februar 2015. Außerdem wurde die Show seitdem in einem größeren Studio produziert und Böhmermann von einer Liveband unterstützt. Des Weiteren wiederholte das ZDF seit der Umbenennung die aktuelle Folge in der Freitagnacht.
Im September 2019 wurde bekannt, dass die Sendung nach sechs Jahren beendet wird und Böhmermann ab November 2020 mit der Nachfolgesendung ZDF Magazin Royale ins ZDF-Hauptprogramm wechselt.
Die Sendung begann zumeist mit dem Intro, manchmal (zumeist nach einer Produktionspause) wurde stattdessen ein Einspielfilm oder eine kurze Anmoderation gezeigt. Nach dem Intro kommentierte Böhmermann satirisch aktuelle Ereignisse (Stand-up). Es folgten zumeist scherzhafte Einspielfilme, Studio-Aktionen oder im Studio vorgeführte Lieder (siehe Rubriken und Inhalte). Zum Ende der Sendung gab es ein kurzes Interview mit dem Gast (seltener den Gästen). Gelegentlich trat Böhmermann nach dem Interview gegen den Gast in einem Spiel an oder es folgte noch ein Auftritt eines Musikers oder einer Band. Am Dienstag nach der Sendung erschien ein Internetspecial mit den Gästen. Darin wurde in der Regel das Spiel oder Interview der letzten Sendung fortgesetzt. Seit die Sendung mit Dendemann & Die Freie Radikale eine eigene Live-Band besaß, spielte diese die Titelmelodie, die zumeist bis zum Auftreten Böhmermanns verlängert wurde. Außerdem wurden oft die Themen des Stand-ups oder der Lieder aufgegriffen und gespielt, während Böhmermann seine Position im Studio wechselte. Seit 2016 war für die Titelmelodie das „Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld“ zuständig. Die Band wurde von Albrecht Schrader (bis 2019) und Lorenz Rhode geleitet. Seit Oktober 2015 war die Sendung 40 anstatt 30 Minuten lang. Seit der zweiten Staffel wurde die Sendung um weitere 5 Minuten auf 45 Minuten verlängert.
In früheren Staffeln wurde die Sendung zumeist mit einem oft kritischen Kommentar von Sprecher und Schauspieler William Cohn zu aktuellen Ereignissen des Fernsehens oder der vorhergehenden Sendung(en) im Stile von Sendungsansagern begonnen und oft auch beendet. Bis zur Sommerpause 2018 wurden die Gäste mit einem kurzen Einspieler vorgestellt.
Der Sendungstitel als auch einzelne stilistische Merkmale lehnten sich an das bis 1988 von Gerhard Löwenthal moderierte ZDF-Magazin an. Laut Böhmermann lautete dessen Haltung: „Wir sind das Fernsehen. Was wir sagen, ist richtig!“ Eine solche Einstellung wird von ihm ebenfalls an den Tag gelegt.
So wurde die Titelmelodie des ZDF-Magazins, Witold Lutosławskis 1. Satz des Konzertes für Orchester, leicht verändert übernommen und bis zur Winterpause 2014 verwendet. Auch war das Erscheinungsbild teilweise an jenes Magazin angelehnt, wurde im Laufe der Zeit jedoch immer weiter modifiziert und erinnert seit dem Reboot als Neo Magazin Royale und dem Studiowechsel kaum noch an das ZDF-Magazin. Das Intro-Theme wurde grundlegend geändert und setzt sich aus Samples (u. a. Fatboy Slim, The Rockafeller Skank) zusammen, das Lutosławski-Motiv wird am Ende des Vorspanns nur noch kurz angespielt.
| Cast | Folgen | Beschreibung der Rolle/Bemerkungen |
|---|---|---|
| Jan Böhmermann | 1–28, 1–167 (Neo Magazin / Neo Magazin Royale) | Anchorman |
| William Cohn | 1–28, 1–167 (Neo Magazin / Neo Magazin Royale) | Sidekick (bis Folge 34), Darsteller und Sprecher der Einspieler und des Vorspanns, Ensemble-Mitglied |
| Mola Adebisi | 4–7 (Neo Magazin) | Notar für das Neo Magazin Stupid Phone |
| Florentin Will | 6–28, 1–167 (Neo Magazin / Neo Magazin Royale) | Ensemble-Mitglied, verschiedene Rollen u. a. Beefträger und „Florentin Ulfkotte“ |
| Jasin Challah | 14–28, 1–167 (Neo Magazin / Neo Magazin Royale) | Ensemble-Mitglied, verschiedene Rollen u. a. Captain Obvious |
| Manni Laudenbach | 23–167 (Neo Magazin Royale) | Scherzanwalt Dr. Christian Witz (Persiflage von Christian Schertz), Neo Magazin Stupid Phone |
| Dendemann | 1–65 (Neo Magazin Royale) | Bandleader/Rapper |
| Hans Meiser | 5–77 (Neo Magazin Royale) | Darsteller des „kleinen Mannes“ |
| Lorenz Feilke | 8–167 (Neo Magazin Royale) | „Photoshop Phillip“ |
| Larissa Rieß | 17–167 (Neo Magazin Royale) | Ensemble-Mitglied |
| Ralf Kabelka | 35–151, 167 (Neo Magazin Royale) | Sidekick (bis Folge 136), Ensemble-Mitglied, Ralf Flauscheier (Persiflage von Jan Fleischhauer) |
| Max Bierhals | 46–167 (Neo Magazin Royale) | Autor, verschiedene Rollen u. a. Gedankenspringer |
| Giulia Becker | 50–167 (Neo Magazin Royale) | Ensemble-Mitglied, verschiedene Rollen u. a. Dr. Margot Dokthor |
| Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld | 48, 65–167 (Neo Magazin Royale) | Musik |
| Albrecht Schrader | 21 (Neo Magazin) 19, 24, 65–135 (Neo Magazin Royale) |
Leiter des Rundfunk-Tanzorchesters Ehrenfeld |
| Lorenz Rhode | 65–167 (Neo Magazin Royale) | Leiter des Rundfunk-Tanzorchesters Ehrenfeld |
| Sophie Passmann | 94–167 (Neo Magazin Royale) | Ensemble-Mitglied |
| Charlie Schrein | 104, 113, 118, 122, 126, 135, 148, 153, 167 (Neo Magazin Royale) | Darsteller Young Böhmermann |
| Alex Werth | 136–167 (Neo Magazin Royale) | Leiter des Rundfunk-Tanzorchesters Ehrenfeld |
Das Neo Magazin Royale beinhaltete wiederkehrende Rubriken, die entweder im Studio durch Böhmermann (manchmal unter Einbezug des Ensembles) stattfanden, aus Einspielfilmen oder beidem bestanden. Bei den Rubriken im Studio wurde häufig auch das Publikum mit einbezogen. Oft wurden diese durch ein eigenes Intro eingeleitet und durch ein Outro beendet. Wiederkehrende Einspieler besaßen in der Regel ebenso ein Intro. Viele wurden mit der Umbenennung zum Neo Magazin Royale leicht überarbeitet und mit neuen Endbildern versehen, welche den Rubrikennamen zeigen. Daneben existierten verschiedene Formate ohne eigenes Intro, die unregelmäßig wiederkehrten.
Diese Rubriken waren ein regelmäßiger Bestandteil der Sendung, oft schon seit der ersten Staffel des Neo Magazins.
Einspieler, die sich explizit auf ein oder mehrere reale Vorbilder im Fernsehen oder Internet beziehen.
Diese Rubriken können nur in der ZDFmediathek und auf YouTube aufgerufen werden (genannt „webexclusive“) und sind kein Bestandteil der eigentlichen Sendung. Häufig werden auch einzelne Rubriken und Parodien, zusätzlich zur Sendung, ausschließlich online veröffentlicht.
Das ZDF kündigte am 11. Oktober 2016 an, dass eine Sonderausgabe des Neo Magazin Royale mit dem Untertitel Wetten, dass..? produziert werde. Die Show wurde als Aufzeichnung aufgeteilt auf zwei Sendetermine am 13. und 20. Oktober 2016 gezeigt. Als Gäste waren das Model Eva Padberg, der Politiker Jens Spahn, der Moderator Ulrich Wickert, der Musiker DJ Bobo und der Rapper Eko Fresh anwesend.
Der von Böhmermann gesungene satirische Rapsong Ich hab Polizei, dessen Musikvideo in der Ausgabe am 26. November 2015 unter dem Künstlernamen POL1Z1STENS0HN veröffentlicht wurde, stand in der ersten Woche auf Platz sechs des Download-Rankings von GfK Entertainment. In den deutschen Singlecharts stieg er am 4. Dezember auf Platz 10 ein.
Im März 2015 löste die Sendung durch einen satirischen Beitrag eine öffentliche, teils politische Kontroverse aus, als behauptet wurde, ein von Günther Jauch in dessen Sendung präsentiertes Video, auf dem der damalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis den Stinkefinger zeigt, sei vom Neo-Magazin-Royale-Team manipuliert worden.
Später stellte sich heraus, dass das Video echt war, was auch von den Organisatoren des Subversiv-Festivals in Zagreb, wo das Video entstand, bestätigt wurde. Das ZDF betonte, dass es sich bei der Sendung um Satire handle. Viele Kommentatoren sahen in der Aktion eine geniale Mediensatire. Die Wiener Zeitung Online schrieb, es sei „der wahrscheinlich genialste PR-Coup der TV-Geschichte“ gelungen. Böhmermann sei das Kunststück gelungen, „in einem Aufwaschen den Alibi-Journalismus der TV-Talkshows ebenso lächerlich zu machen wie die empörungsgetriebene Berichterstattung der Online-Medien“. Für diesen satirischen Beitrag wurde in der Kategorie „Innovation“ der Grimme-Preis 2016 verliehen.
Die Sendung vom 31. März 2016 wurde nur wenige Stunden nach Veröffentlichung in der Mediathek wieder entfernt. Begründet wurde dieser Schritt damit, dass das von Böhmermann vorgetragene Gedicht Schmähkritik auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht den Ansprüchen des ZDF an Satire bzw. Parodie entspreche. Videos des Beitrags, die von Dritten auf der Internetplattform YouTube veröffentlicht wurden, wurden ebenfalls seitens des ZDF entfernt. Zuvor hatte die Produktionsfirma bildundtonfabrik behauptet, dass die Sendung wegen technischer Probleme nicht abrufbar sei. In der Wiederholung im ZDF in der Nacht vom 1. April 2016 wurde eine um 4:41 Minuten gekürzte Fassung gesendet. Am 2. April 2016 wurde die Sendung in dieser gekürzten Fassung wieder in die Mediathek eingestellt.
Die Reaktionen in Politik und Presse reichten von Kritik an Böhmermanns Gedicht über den Vorwurf der Selbstzensur wegen der Entfernung des Beitrages aus der Mediathek durch das ZDF und Kritik an der gemeinsamen Bewertung durch Angela Merkel und Erdoğan bis zur Anerkennung für ein Spiel Böhmermanns mit Grenzen von Satire. Das Gedicht war Anlass sowohl strafrechtlicher als auch zivilrechtlicher Gerichtsverfahren.
In der Sendung vom 12. Mai 2016 gab Böhmermann unter dem Hashtag #verafake bekannt, einen Kandidaten in die von Vera Int-Veen moderierte RTL-Sendung Schwiegertochter gesucht eingeschleust zu haben. Bei dem in der Sendung vom 10. April 2016 als 21-Jährigen vorgestellten Kandidaten Robin handelt es sich um den 30-jährigen Schauspieler Simon Steinhorst. Dessen vermeintlicher Vater René wurde von dem 55-jährigen Darsteller Andreas Schneiders verkörpert. Das Team des Neo Magazin Royale (benannt „Team Royaleraff“ in Anlehnung an die RTL-Produktion Team Wallraff – Reporter undercover) hatte eine Wohnung im Ruhrgebiet gemietet und diese passend zum Kandidaten ausgestattet. Bei dem daraufhin gezeigten Bericht, der die Arbeiten der Produktionsfirma mit versteckten Kameras zeigte, wurde unter anderem bekannt, dass die Kandidaten für die 10 bis maximal 30 Drehtage eine Aufwandsentschädigung von insgesamt 150 Euro bekommen sollten. Im Gegensatz verlange RTL von Werbetreibenden bis zu 90.000 Euro pro Minute in der entsprechenden Sendezeit. Zusätzlich müssten Kandidaten eine eidesstattliche Versicherung abgeben, dass sie sich im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten befinden. Obwohl der vermeintliche Vater angab, jeden Tag acht Flaschen Bier zu trinken, vermerkte die Redakteurin im Fragebogen, dass er nicht täglich Alkohol konsumiere. Den unterschriebenen Vertrag erhielten die vermeintlichen Bewerber erst nach Ausstrahlung der Sendung – rund zwei Monate nach dessen Unterzeichnung – zurück.
Auf Nachfrage des Medienmagazins DWDL.de gab RTL-Sprecher Christian Körner an, dass zunächst die ausgestrahlte Folge geprüft und bei Bedarf Rücksprache mit den Produzenten gehalten werden solle, bevor man die Angelegenheit kommentiere. RTL entfernte daraufhin am 13. Mai 2016 die den eingeschleusten Kandidaten betreffende Sendung aus seiner Mediathek.
Infolge der Enthüllung leitete die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) eine Vorprüfung ein. NLM-Direktor Andreas Fischer kritisierte: „Die Art und Weise, wie die Produktionsfirma Verträge mit den Kandidaten abschließt und sie dabei bedrängt, erinnert stark an Haustürgeschäfte.“ Die NLM habe daher den Vertrag angefordert, den die Produktionsfirma Warner Bros. International Television Production Deutschland mit den Kandidaten der Sendung abschließt.
Am 16. Dezember 2015 veröffentlichte die Bildundtonfabrik den nach eigenen Angaben ersten Teil einer Videospielreihe zur Fernsehsendung mit dem Titel Das Neo Magazin Game Royale – Jäger der verlorenen Glatze. Es wurde von ZDF Enterprises lizenziert und im Rahmen des Staffelfinales der ersten Staffel des Neo Magazin Royale offiziell in der Sendung vorgestellt.
Das zweite Spiel The Secret of Jannis Island folgte ein Jahr später am 15. Dezember 2016 als Browserversion. Versionen für Smartphones und alle gängigen Betriebssysteme folgten am 22. Dezember 2016.
Beide Spiele sind für Android, iOS, Microsoft Windows und Mac OS X verfügbar. Während das erste Spiel kostenfrei heruntergeladen werden kann, kosten die Android- und iOS-Version 1,99 Euro, die Steam- und macOS-Version des zweiten Spiels 4,99 Euro. Die Spieldauer wird mit bis zu drei Stunden angegeben, in der Praxis liegt dieser Wert aber darunter.
Es handelt sich bei den beiden Spielen um ein Point-and-Click-Adventure im Stile eines Retro-Games, welches mit der Maus oder dem Touchscreen gesteuert werden kann. Man steuert darin den Moderator Jan Böhmermann.
Das dritte Spiel Jump & Jan wurde am 5. September 2019 für Browser und am 12. September für iOS und Android veröffentlicht, hierbei steuert man ebenfalls Böhmermann.

Jan Böhmermann muss kurz vor Beginn der Sendung das Sendungsbuch zu William Cohn bringen; dieser ist jedoch nicht auffindbar. Böhmermann findet Cohn im Quotenkeller. Dieser hat sich mit Glump-Alkoholcola ins Koma getrunken. Damit er an der Sendung teilnehmen kann, muss der Spieler alle Gegenstände für ein Konterglump finden und dieses zusammenmischen. Dabei trifft man während des Spiels auf einige bekannte Charaktere aus der Sendung, wie den Beefträger, Captain Obvious, die Bastelbrothers oder den POL1Z1STENS0HN. Untermalt wird das Spiel durch viele Anspielungen auf die Sendung und Witze von Böhmermann.
Das Spiel endet mit einem Cliffhanger: Böhmermann wird unmittelbar vor Beginn der Sendung entführt und mit einem Erpresserbrief fordern die Entführer 1 Milliarde Euro vom GEZ-Überschusskonto.
Der Name „Glump“ wurde als Anspielung auf den unter anderem im Bairischen gebräuchlichen gleichlautenden Ausdruck für einen nutzlosen Gegenstand gedeutet.
Der zweite Teil des Spiels setzt unmittelbar am Ende des ersten Teils an. Böhmermann erwacht ohne jegliche Erinnerung auf einer verlassenen Südseeinsel.
In einer Nebenhandlung steuert man William Cohn, der seinen Freund retten möchte.
Der dritte Teil des Spiels ist entgegen der Vorherigen ein Jump ’n’ Run durch diverse Welten im Kosmos des Neo Magazin Royale, wie das Studio, den Cyberspace oder die Inselwelt der vorherigen Spiele. Der Spieler sammelt dabei Rundfunkbeiträge ein und muss diverse Fernsehgrößen (wie Frank Elstner) besiegen.
Hierbei treten neben Böhmermann und Cohn auch Gronkh und „Zini das Wuslon“ auf.
Aufgrund dieser Sendung wurde Jan Böhmermann von der GQ zum wichtigsten Meinungsmacher Deutschlands gekürt. 2015 belegte das Neo Magazin Royale den zehnten Rang der in Deutschland am meisten im Social Media kommentierten Fernsehsendungen.