| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Nitrosylschwefelsäure | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | NOHSO4 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose stechend riechende Kristalle | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 127,08 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
Zersetzung bei 73,5 °C | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Nitrosylschwefelsäure ist eine chemische Verbindung mit der Formel (NO)HSO4. Das Salz ist eine Quelle des Nitrosylions (NO+) und gehört zur Gruppe der Hydrogensulfate.
Nitrosylschwefelsäure entsteht zum Beispiel bei der Reinigung von Abgasen (Rauchgas) aus der metallverarbeitenden Industrie, wenn Nassreinigungsverfahren mit Schwefelsäure eingesetzt werden.
Nitrosylschwefelsäure entsteht bei der Reaktion von Stickoxiden mit konzentrierter Schwefelsäure (z. B. als Nebenprodukt beim Bleikammerverfahren). Es kann auch durch Reaktion von Salpetriger Säure mit Schwefelsäure oder durch Einleiten von Schwefeldioxid in Salpetersäure gewonnen werden.
Nitrosylschwefelsäure wird verwendet: