Werdegang
Oh trat international erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 1986 in Québec in Erscheinung, wobei er den zehnten Platz im Kleinen Vierkampf errang. In den folgenden Jahren lief er bei den Juniorenweltmeisterschaften 1987 in Strömsund auf den siebten Platz, bei den Juniorenweltmeisterschaften 1988 in Seoul auf den 11. Rang und bei den Juniorenweltmeisterschaften 1989 in Kiew auf den achten Platz im Kleinen Vierkampf. Zudem nahm er von 1989 bis 1990 an drei Weltcups teil und erreichte dabei im Februar 1989 in Innsbruck mit dem zehnten Platz über 1500 m seine beste Platzierung. Bei den Winter-Asienspielen 1990 in Sapporo belegte er den 14. Platz über 10.000 m sowie den siebten Rang über 1500 m und gewann über 5000 m die Bronzemedaille. In der Saison 1990/91 kam er bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1991 in Heerenveen auf den 21. Platz im Großen Vierkampf und bei der Winter-Universiade 1991 in Sapporo auf den 16. Platz über 5000 m, auf den 11. Rang über 1500 m sowie auf den zehnten Platz über 10.000 m. Letztmals international startete er bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville. Dort belegte er den 39. Platz über 1500 m und den 23. Rang über 5000 m.