Die Opfermesse war ein Teil der heiligen Messe im Römischen Ritus. Seit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils spricht man stattdessen von „Eucharistiefeier“ oder „Eucharistischer Liturgie“.
Die Opfermesse folgte auf die Vormesse. Die Taufbewerber (Katechumenen) und öffentlichen Büßer mussten im Mittelalter gegen Ende der Vormesse den Gottesdienst verlassen, so dass für die Opfermesse auch die Bezeichnung „Gläubigenmesse“ gebräuchlich war.
Die Opfermesse hatte drei Teile:
An die Opfermesse schloss sich der Abschlussritus mit Segen und Entlassruf an.