Otto Koke (* 22. April 1909 in Oberehnheim; † 18. Dezember 1966) war ein deutscher Förster und Jagdschriftsteller.
Koke war das jüngste von fünf Kindern. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium Georgianum in Lingen, das er 1926 nach der zehnten Klasse verließ, um in Walsrode eine Försterlehre zu beginnen. Nach bestandener Revierförsterprüfung arbeitete er zunächst in der Revierförsterei Wietze, um 1953 die Revierförsterei Rehbeck im Forstamt Lüchow zu übernehmen. Dort lebte er mit seiner Frau Agnes im Forsthaus. In dieser Zeit schrieb er den Großteil seiner Bücher. Die zahlreichen Artikel und Serien in Forst- und Jagdzeitschriften schrieb er im letzten Drittel seines Berufslebens und im Ruhestand. Koke starb am 18. Dezember 1966.
1959
1960
1961
1962
1963
1965
1966
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Koke, Otto |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Jagdschriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 22. April 1909 |
| GEBURTSORT | Oberehnheim |
| STERBEDATUM | 18. Dezember 1966 |