| Paguridium minimum | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Paguridium | ||||||||||||
| Forest, 1961 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Paguridium minimum | ||||||||||||
| (Chevreux & Bouvier, 1892) |
Paguridium minimum (Synonym Eupagurus minimus) ist eine Art der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse und einziger Vertreter der Gattung Paguridium. Sie besiedelt die Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 0 und 51 m in den gemäßigten Breiten des Nordwestatlantiks.
Gattung und Art haben die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 3 mm lang. Das Rostrum (mittiger Stirnfortsatz) ist als abgerundeter Lappen ausgebildet. Die Scherenbeine sind ungleich. Die Coxae des letzten Pereiopodenpaars sind bei Männchen symmetrisch. Die linke steht etwas hervor und trägt eine kurze Geschlechtsröhre oder Papille und die Geschlechtsöffnung ist von einem Büschel steifer, nach rechts gerichteter Borsten verdeckt. Männchen haben keine unpaaren Pleopoden. Der Hinterränder des Telsons sind gerade.