| Paguruncio parvulus | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Paguruncio | ||||||||||||
| Lemaitre, Felder & Poupin, 2017 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Paguruncio parvulus | ||||||||||||
| Lemaitre, Felder & Poupin, 2017 |
Paguruncio parvulus ist eine Art der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse und einziger Vertreter der Gattung Paguruncio. Sie besiedelt den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 91 und 224 m im tropischen Westatlantik.
Gattung und Art haben die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 0,6 mm lang. Es sind acht Kiemenpaare ausgebildet, eine Gelenkkieme am ersten Pereiopoden, je zwei am zweiten bis vierten Pereiopoden und eine Seitenkieme oberhalb des vierten Pereiopoden. Die Scherenbeine sind ungleich groß. Beide Coxae des letzten Pereiopodenpaars tragen bei Männchen eine schlanke, nach hinten gerichtete häutige Geschlechtsröhre. Die Hinterlappen des Telsons stehen schräg und sind stachlig.