| Palaniana convexa | ||||||||||||
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Palaniana convexa | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Palaniana | ||||||||||||
| Pati, 2025 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Palaniana convexa | ||||||||||||
| (Roux, 1931) |
Palaniana convexa (Syn. Paratelphusa (Barytelphusa) pollicaris convexa) ist eine Art der Krabben in der Familie Gecarcinucidae und einziger Vertreter der Gattung Palaniana. Es handelt sich um eine relativ große Süßwasserkrabbe, die im Süden der indischen Westghats, in den Distrikten Idukki, Palakkad, Pathanamthitta und Thrissur im Bundesstaat Kerala sowie in den Distrikten Coimbatore, Dindigul und Theni im Bundesstaat Tamil Nadu vorkommt. Der Gattungsname ist von den Palani Hills abgeleitet.
Der Carapax ist bis zu 54,6 mm breit, etwas kürzer und flach mit mäßig konvexen Seitenrändern. Das Stirndreieck ist unvollständig, seine Seitenränder nicht auszumachen. Die postorbitalen Kämme sind gut entwickelt und reichen bis zum Seitenrand. Das äußere Augeneck ist breit-dreieckig, sein Außenrand ist etwa viermal länger als der innere. Der Epibranchialzahn ist niedrig und liegt auf Höhe der postorbitalen Kämme. Der Hinterrand des Epistoms trägt einen deutlichen, halbkreisförmigen mittigen Zahn und gewellte Seitenlappen. Der Exopodit des dritten Maxillipeden trägt eine gut entwickelte Geißel.
Die Scherenbeine sind bei erwachsenen Männchen relativ kräftig. Die Schreitbeine sind relativ kräftig, kurz und unbehaart. Die Nähte zwischen den Sterniten S2/S3 und S3/S4 stellen sich bei Männchen als schmale Rinne dar, die bis zum Seitenrand des Sternums reicht. Die Sternopleonalhöhle der Männchen reicht bis zu einer gedachten Linie zwischen den Vorderseiten der Coxae der Scherenbeine. Das Pleon ist bei Männchen relativ breit und hat gerade Seitenränder. Der sechste Somit ist trapezförmig und ist am Anfang etwa 1,5-mal so breit wie lang. Das erste Gonopodium ist relativ kräftig, sein kräftiges Endglied konisch und lang (etwa 50 bis 60 % der Länge des vorletzten Glieds). Das vorletzte Glied ist ebenfalls kräftig. Das zweite Gonopodium ist etwa 1,1-mal länger als das erste. Sein Endglied ist lang, es hat etwa 60 % der Länge des vorletzten Glieds. Die beiden Vulvae liegen relativ weit auseinander.