Der Paragliding Grand Prix (PGGP) war ein Wettkampf für Gleitschirmpiloten, die in Teams antraten und Techniken vom Streckenfliegen anwandten.
Teil des Konzeptes war es, Events in einem für Zuschauer, Sponsoren und Massenmedien attraktiven Rahmen zu organisieren, die nahe beim Publikum, weitgehend wetterunabhängig und gut zu vermarkten waren. An einem Wochenende wurden mehrere verschiedene Wettkämpfe in verschiedenen Klassen durchgeführt. Die einzelnen Tasks (anzuwendenden Techniken) waren immer voll im Blickfeld der Zuschauer am Landeplatz.
Die Klassen orientierten sich an den Einstufungen der Gleitschirme nach DHV-Einstufung. Damit sollte auch die Nähe des Wettkampfes zum Breitensport erhöht werden.
Dementsprechend mussten die Fluggeräte der Klassen „1–2“ und „2–3“ Seriengeräte sein und durften während des Wettkampfes nur ausgetauscht werden, wenn das vorgängig überprüfte und "plombierte" Gerät flugunfähig wurde.
Alle Disziplinen konnten auch im K.-o.-System ausgetragen werden.
Die Tour 2004 wurde in Interlaken und Villach ausgetragen.
| Resultate | Sieger | Zweiter | Dritter |
|---|---|---|---|
| Klasse 1-2 | |||
| Klasse 2-3 | |||
| Open Class | |||
| Teamwertung | Team Advance | Team Nova | Team Swing |
| Resultate | Sieger | Zweiter | Dritter |
|---|---|---|---|
| Klasse 1-2 | |||
| Klasse 2-3 | |||
| Open Class | |||
| Teamwertung | Team Swing | Team Advance | Team Nova |
Da aus verschiedenen Gründen, unter anderem, weil die Budgets für Sportsponsoring nicht größer geworden waren, wurde die Saison 2005 ausgesetzt und auch auf nachfolgende Wettbewerbe verzichtet.