Parov Stelar

Parov Stelar 2024

Parov Stelar (eigentlich Marcus Füreder; * 27. November 1974 in Linz, Oberösterreich) ist ein österreichischer Musikproduzent, DJ und Musiker. Seine erfolgreichste Zeit hatte er Mitte der 2010er Jahre. Der Durchbruch kam 2012 mit dem Album The Princess und dem internationalen Hit All Night. Mit den Alben The Demon Diaries und The Burning Spider erreichte er Platz eins der österreichischen Charts.

Musikalische Karriere

Veröffentlichungen und musikalische Entwicklung

Nach ersten Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Plasma beziehungsweise unter seinem bürgerlichen Namen bei Bushido Recordings gründete Marcus Füreder 2003 das Label Etage Noir Recordings. Unter dem Namen Parov Stelar veröffentlichte er 2004 die EP KissKiss und sein erstes Album Rough Cuts. Der österreichische Radiosender FM4 nahm seine Musik in sein Programm auf.

Rough Cuts verband 2005 elektronische Musik mit Jazz-Einflüssen und Samples. Eine Rezension verortete das Album zwischen Barjazz, Downbeat und elektronischer Musik. Im Abstand von jeweils zwei Jahren folgten die Alben Seven and Storm und Shine, 2009 folgte das Doppelalbum Coco, das Swing-Samples mit elektronischen Dance-Elementen verband. Er gilt als einer der Gründer des Electroswing.

Das Doppelalbum The Princess von 2012 kam auf Platz vier der österreichischen Charts, erhielt eine Gold-Auszeichnung und platzierte sich in den anderen deutschsprachigen Ländern, in den Niederlanden und in Italien. Das Album verband elektronische Elemente mit Einflüssen aus Swing, Jazz und Pop und bezog verstärkt Instrumente einer Livebesetzung ein. The Princess enthielt den größten Singlehit All Night, der 2014 in deutschsprachigen Ländern und Frankreich in die Charts kam. Nachdem das italienische Telekommunikationsunternehmen TIM den Titel 2017 in einer Werbekampagne verwendet hatte, kam er auch in Italien in die Top 10 und wurde mit Doppelplatin für mehr als 100.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet. 2013 erschien zuerst vom Parov Stelar Trio zusammen mit dem Trompeter Gerd Rahstorfer und dem Saxofonisten Markus Ecklmayr das Album The Invisible Girl, das aber nicht so erfolgreich war. Im Oktober desselben Jahres folgte von Parov Stelar das Album The Art of Sampling, das wieder an den Erfolg von The Princess anknüpfte. Zu den darauf enthaltenen Aufnahmen gehörte Keep On Dancing, für das Ausschnitte aus Marvin Gayes Got to Give It Up verwendet wurden.

2015 erschien das Doppelalbum The Demon Diaries. Damit erreichte er erstmals Platz eins der österreichischen Albumcharts sowie die Top 10 in Deutschland und der Schweiz. Für einen Teil der darauf enthaltenen Songs erweiterte Stelar seine bisherige Produktionsweise um orchestrale Arrangements und akustische Gitarren. Die ebenfalls 2015 veröffentlichte Single Hooked on You mit Timothy Auld erreichte Platz 54 der österreichischen Singlecharts. Das Online-Magazin laut.de beurteilte das Doppelalbum durchwachsen. Zwar habe Füreder „gewohnt tanzbaren Swing mit elektronischen Klängen“ produziert, aber einige Songs enthielten „viel zu viel Pop“ und das Album insgesamt wenig Überraschendes. Noch kritischer attestiert das niederländische Konzertportal Podium Info, dass die Songs austauschbar seien und es deshalb schwer falle, das Album durchzuhören. Insgesamt sei The Demon Diaries ein Rückschritt im Schaffen Füreders.

2016 erschien das Livealbum Live @ Pukkelpop, eine Aufnahme eines Konzertauftritts beim belgischen Musikfestival Pukkelpop. Das Album erreichte Platz neun der österreichischen Albumcharts.

2017 erschien das Album The Burning Spider. Musikalisch traten darauf Blues-Einflüsse stärker in den Vordergrund. Für einige darauf enthaltene Songs verwendete Füreder historische Aufnahmen, unter anderem von Lightnin’ Hopkins, Muddy Waters und Stuff Smith und verband diese mit seiner elektronischen Produktion. Es war sein zweites Nummer-eins-Album in seiner Heimat und brachte ihm zum vierten Mal Albumgold.

In den folgenden Veröffentlichungen entfernte sich Füreder zeitweise stärker vom Electro Swing und griff verstärkt auf Einflüsse aus Soul, Blues, Hip-Hop und Disco zurück. Diesen stilistischen Wechsel beschrieb er später als bewusste Abkehr von einer Wiederholung des eigenen Electro-Swing-Sounds.

Ende 2019 begann Parov Stelar mit Voodoo Sonic ein zunächst als dreiteilige EP-Reihe angelegtes Projekt. Der erste Teil setzte unter anderem verstärkt Hip-Hop-Elemente ein. Für den Titel Number One MC wurde ein Sample des US-amerikanischen Rappers Q-Tip verwendet. 2020 folgten die weiteren Teile der Reihe. Am 27. November 2020 wurden sie als Voodoo Sonic | The Album zusammengeführt. Die stilistische Bandbreite des Projekts reichte dabei von Electro Swing über Soul und Blues bis zu Rap- und Disco-Einflüssen.

Am 29. April 2022 erschien das Studioalbum Moonlight Love Affair. Füreder verband darauf Elemente des Electro Swing mit Soul, Pop und Hip-Hop sowie weiteren elektronischen Einflüssen. Das Album erreichte Platz vier in Österreich, konnte aber nicht an die früheren Erfolge anknüpfen.

Mit Artifact veröffentlichte Parov Stelar am 14. November 2025 ein weiteres Studioalbum. Dabei trat die für frühere Veröffentlichungen charakteristische Verbindung von Swing und elektronischer Tanzmusik deutlich in den Hintergrund. Stattdessen verwendete er unter anderem Orgelklänge, Chöre und orchestrale Arrangements. Für Teile des Albums arbeitete er erstmals mit einem Orchester. Ein 35-köpfiges Ensemble nahm im Brucknerhaus in Linz orchestrale Passagen auf; Dirigent und Arrangeur war Georg Wiesinger. Artifact erreichte Platz fünf der österreichischen Albumcharts.

2026 folgten die Singles Black Lilies, The Man Without Reflection sowie eine als 1984 Version bezeichnete Neufassung von The Man Without Reflection.

Parov Stelar live (2021)

Live-Band und internationale Konzerttätigkeit

Ab November 2005 trat Parov Stelar erstmals mit einer Live-Band auf. Die Besetzung variierte im Laufe der Jahre und umfasste je nach Tour vier bis acht Musiker sowie eine Sängerin. Für die Live-Umsetzung wurden Teile der elektronischen Produktionen durch Instrumente ersetzt und die Songs gemeinsam mit den Musikern für die Bühne neu arrangiert.

Die Live-Band wurde in den folgenden Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil des Projekts Parov Stelar und trat international sowohl bei Festivals als auch mit eigenen Konzerttourneen auf. Auftritte führten die Formation unter anderem nach Paris, London, New York, Moskau, Athen, Istanbul und Mexiko-Stadt.

2016 trat die Band beim Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien auf und spielte im selben Jahr weitere Konzerte in Nordamerika. Das Konzertjahr schloss die damals siebenköpfige Formation mit einem Auftritt in der Wiener Stadthalle ab.

Neben wechselnden Instrumentalisten veränderte sich im Laufe der Jahre auch die Besetzung der Gesangsparts. Der aus den Vereinigten Staaten stammende Sänger Lee Anduze arbeitete seit den Aufnahmen zu The Princess mit Parov Stelar zusammen und wurde 2018 festes Mitglied der Live-Band. Im April 2019 übernahm die moldauische Sängerin Elena Karafizi den weiblichen Gesangspart von Cleo Panther, die zuvor acht Jahre der Live-Besetzung angehört hatte. Die für 2019 neu zusammengestellte Liveshow wurde mit einer achtköpfigen Bühnenbesetzung präsentiert.

Im Februar 2020 spielte die Parov Stelar Band erstmals eigene Headliner-Konzerte in Australien. Auftritte fanden im Enmore Theatre in Sydney und im Forum in Melbourne statt; außerdem gehörte die Band zum Programm des Adelaide Festival.

Nach der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Unterbrechung des internationalen Konzertbetriebs führte eine rund zweiwöchige Nordamerika-Tour die Band Anfang 2023 durch elf Städte in den Vereinigten Staaten und Kanada. Zu den Stationen gehörten unter anderem New York, Boston, Montreal, Toronto, Chicago, Seattle und Los Angeles. In New York spielte Parov Stelar im Rahmen der Tour im Terminal 5.

2026 erweiterte Füreder die bisherige Live-Besetzung um ein Orchester. Das daraus entwickelte Konzertformat The Symphonic Session wurde am 2. Juli 2026 am Loxone Campus in Kollerschlag erstmals aufgeführt. Das Programm umfasste Songs aus dem Album Artifact mit älteren Katalogwerken in neu arrangierten Fassungen.

Kooperationen mit anderen Künstlern

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Parov Stelar mit unterschiedlichen Sängerinnen, Sängern und Musikern zusammen. Zu den internationalen Künstlern, für deren Veröffentlichungen Füreder eigene Bearbeitungen produzierte, zählen Lana Del Rey und Bryan Ferry. 2013 erschienen seine Fassungen von Lana Del Reys Dark Paradise und Bryan Ferrys Love Is the Drug.

2014 arbeitete Füreder für eine Neuinterpretation von I Can’t Give You Anything but Love mit Tony Bennett und Lady Gaga zusammen. Der daraus entstandene Parov Stelar Mix wurde von ihm gemeinsam mit Musikern seiner Live-Band produziert.

Gesangskooperationen entstanden unter anderem mit Graham Candy, Nikki Williams, Kovacs, Avec, Lilja Bloom und James Deacon.

Mit Falcos Werk setzte sich Füreder ebenfalls mehrfach auseinander. Für die 2017 veröffentlichte Kompilation Falco 60 entstand eine Neubearbeitung von Vienna Calling; 2022 folgte eine neue Fassung von Der Kommissar, für die Füreder Falcos originale Gesangsspuren mit einer neu produzierten musikalischen Begleitung verband.

Weitere musikalische Projekte

2013 komponierte Füreder die Musik für die visualisierte Linzer Klangwolke Bruckner lebt!. Dafür griff er auf Ausschnitte aus Werken Anton Bruckners zurück und verarbeitete diese elektronisch neu.

Für die 2024 veröffentlichte achtteilige ARD-Serie Wo wir sind, ist oben komponierte Parov Stelar gemeinsam mit Robert Matt die Musik.

Beim Finale des Eurovision Song Contests 2026 in Wien trat Parov Stelar als Interval Act auf und präsentierte den Titel Black Lilies live.

Verwendung in Werbung und Medien

Musik von Parov Stelar wurde in Werbekampagnen sowie in Film- und Fernsehproduktionen verwendet. Der ORF führte die Verwendung seiner Musik in Werbespots neben der Verbreitung über das Internet als einen Faktor für seine internationale Bekanntheit an. Seine Musik kam unter anderem in Kampagnen von Audi, Bacardi, BMW, Colgate, Courvoisier, Escada, Fiat, Google, Microsoft, Paco Rabanne, Target, Telecom Italia und Vodafone zum Einsatz. Stelars Song Booty Swing wurde von General Motors 2013 in der Werbung eingesetzt und als sinophob angegriffen. Der Track übernahm Zeilen aus einem amerikanischen Jazzsong von 1938, in denen von „Fu Manchu“, „ching-ching“ und „chop suey“ die Rede ist, also Begriffen, die damals rassistischen Stereotypen über China entsprachen. Nach der Kritik zog General Motors den Werbespot im Mai 2013 zurück.

Privatleben

Parov Stelar war mit der Sängerin Lilja Bloom (bürgerlich Barbara Füreder geb. Lichtenauer) verheiratet. Gemeinsam gründeten sie das Designlabel Stelarbloom. Anfang 2020 ließen sich Stelar und Bloom scheiden.

Füreder studierte Malerei und Grafik in Linz und Berlin.

Auszeichnungen (Musik)

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH
2009 Coco
Etage Noir Recordings
— AT65
(2 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 25. September 2009
2012 The Princess
Etage Noir Recordings
DE35
(2 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(35 Wo.)AT
CH9
(20 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 20. April 2012
2013 The Invisible Girl
Etage Noir Recordings
— AT18
(9 Wo.)AT
CH40
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 2013
als Parov Stelar Trio
The Art of Sampling
Etage Noir Recordings/Island/Universal
DE35
(3 Wo.)DE
AT6
Gold
Gold

(15 Wo.)AT
CH27
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2013
2015 The Demon Diaries
Etage Noir Recordings
DE8
(4 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(19 Wo.)AT
CH9
(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2015
2017 The Burning Spider
Etage Noir Recordings
DE23
(2 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(21 Wo.)AT
CH9
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 21. April 2017
2020 Voodoo Sonic – The Album
Etage Noir Recordings
— AT15
(4 Wo.)AT
CH82
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 27. November 2020
2022 Moonlight Love Affair
Etage Noir Recordings
DE83
(1 Wo.)DE
AT4
(4 Wo.)AT
CH20
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 29. April 2022
2025 Artifact
Etage Noir Recordings
— AT5
(3 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 14. November 2025

Weitere Studioalben

Livealben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH
2016 Live @ Pukkelpop
Etage Noir Recordings
DE89
(1 Wo.)DE
AT9
(7 Wo.)AT
CH64
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 11. März 2016

EPs

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH
2020 Voodoo Sonic (The Trilogy, Pt. 2)
Etage Noir Recordings
— AT33
(3 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 24. April 2020
Voodoo Sonic (The Trilogy, Pt. 3)
Etage Noir Recordings
— AT45
(1 Wo.)AT
CH80
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 4. September 2020

Weitere EPs

Singles

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH
2010 The Phantom
The Phantom EP
— AT69
(1 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
2012 Jimmy’s Gang
The Princess
— AT43
(1 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 16. März 2012
Nobody’s Fool
The Princess
— AT60
(2 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: April 2012
feat. Cleo Panther
2013 Keep On Dancing
The Art of Sampling
— AT45
(4 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 16. September 2013
feat. Marvin Gaye
2014 All Night
The Princess
DE35
Platin
Platin

(24 Wo.)DE
AT42
Platin
Platin

(9 Wo.)AT
CH57
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 2012
Clap Your Hands
Clap Your Hands EP
— AT52
(1 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2014
The Sun
Clap Your Hands EP
— AT31
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2014
feat. Graham Candy
2015 Hooked on You
The Demon Diaries
— AT54
(1 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 30. März 2015
feat. Timothy Auld

Weitere Singles

Musikvideos

Tourfilme

Livefilme

Backstagefilme

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  •  Österreich
    • 2025: für das Lied Catgroove
    • 2025: für das Lied Booty Swing

2× Platin-Schallplatte

  •  Italien
    • 2025: für die Single All Night

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Gold Platin Ver­käu­fe Quel­len
 Deutschland (BVMI)0! G— Platin1300.000musikindustrie.de
 Italien (FIMI)0! G— 2× Platin2100.000fimi.it
 Österreich (IFPI) 8× Gold8 Platin1122.500ifpi.at
Insgesamt  8× Gold8  4× Platin4
Commons: Parov Stelar – Sammlung von Bildern

Quellen

  1. ↑ Christian Rösner: "P. Stelar und der ewige Arbeitsfluss." In: Wiener Zeitung, 5. November 2005.
  2. ↑ Paul Lohberger: Radio Snacks / From The Island To The Mountain / Rough Cuts. In: skug Musikkultur. 12. Juli 2005, abgerufen am 3. September 2026.
  3. ↑ Jon O'Brien: Shine - Parov Stelar. In: AllMusic. Abgerufen am 3. September 2026.
  4. 1 2 3 4 5 Michael Huemer: Swing und Blues aus dem Rechner. In: ORF Oberösterreich. 15. Februar 2018, abgerufen am 3. September 2026.
  5. ↑ Chris Inglis: Electro swing : resurrection, recontextualisation, and remix. Routledge, New York 2022, doi:10.4324/9781003254485, ISBN 9781000849622, S. 38 (Volltext).
  6. 1 2 3 4 5 6 Chartquellen: Deutschland Österreich Schweiz
  7. ↑ Olaf Maikopf: Parov Stelar – The Princess. Jazzthing, 9. April 2012, abgerufen am 3. September 2026.
  8. ↑ Hit in Italien: Platin für Parov Stelar. In: Ö3. ORF, 31. Juli 2017, abgerufen am 3. September 2026.
  9. ↑ Parov Stelar Trio bei Discogs abgerufen am 21. September 2019
  10. ↑ Discographie Parov Stelar Trio. In: austriancharts.at. Abgerufen am 3. September 2026.
  11. ↑ Parov Stelar in der österreichischen Hitparade. In: austriancharts.at. Abgerufen am 3. September 2026.
  12. ↑ Amelie Köppl: Parov Stelar - The Art Of Sampling. In: laut.de. 4. Oktober 2013, abgerufen am 3. September 2026.
  13. 1 2 3 4 5 6 7 Discographie Parov Stelar. In: austriancharts.at. Abgerufen am 3. September 2026.
  14. ↑ Brigitte Schokarth: Parov Stelar bittet zum Tanz mit dem Dämon der Leidenschaft. In: Kurier. 30. April 2015, abgerufen am 3. September 2026.
  15. ↑ Parov Stelar-The Demon Diaries Bleibt ein Klassiker - wenn auch mit zu viel Pop., abgerufen am 23. September 2026.
  16. ↑ Recensie: Parov Stelar - The Demon Diaries, abgerufen am 23. September 2026.
  17. ↑ The Burning Spider. In: Volume.at. 15. Mai 2017, abgerufen am 3. September 2026.
  18. ↑ Parov Stelar – Chartdiskografie. In: Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 3. September 2026.
  19. 1 2 Discographie Parov Stelar. In: hitparade.ch. Abgerufen am 3. September 2026.
  20. 1 2 Roland Schmenner: Bei Parov Stelar muss es grooven! In: Fidelity. 15. Oktober 2020, abgerufen am 3. September 2026.
  21. ↑ Parov Stelar zu Gast bei Max. In: egoFM. 27. November 2019, abgerufen am 3. September 2026.
  22. ↑ Markus Deisenberger: „Ein Dschungel, durch den ich Slalom fahre“ – Parov Stelar im mica-Interview. In: music austria. 21. April 2022, abgerufen am 3. September 2026.
  23. ↑ Parov Stelar – Chartdiskografie. In: Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 3. September 2026.
  24. ↑ Brigitte Schokarth: Warum Parov Stelar dem Electro-Swing ade sagt. In: Kurier. 16. November 2025, abgerufen am 3. September 2026.
  25. ↑ Die Musiker Parov Stelar und Georg Wiesinger. In: Ö1. ORF, 14. Dezember 2025, abgerufen am 3. September 2026.
  26. ↑ Parov Stelar – Releases. In: Beatport. Abgerufen am 3. September 2026.
  27. ↑ mica-Interview mit Parov Stelar. In: music austria. Abgerufen am 3. September 2026.
  28. ↑ Brigitte Schokarth; Jeff Mangione: Parov Stelar in Wien: Triumphzug ohne ruhige Sekunde. In: Kurier. 8. Dezember 2016, abgerufen am 3. September 2026.
  29. ↑ Ο Lee Anduze των Parov Stelar μας εξηγεί γιατί έγινε Αθηναίος. In: Athens Voice. 20. Oktober 2020, abgerufen am 3. September 2026 (griechisch).
  30. ↑ Parov Stelar. In: laut.de. Abgerufen am 3. September 2026.
  31. ↑ Parov Stelar – Yom & The Wonder Rabbis. In: Jazz à Vienne. 2019, abgerufen am 3. September 2026 (französisch).
  32. ↑ The Parov Stelar Band. In: Frontier Touring. 28. Oktober 2019, abgerufen am 3. September 2026 (englisch).
  33. ↑ The Parov Stelar Band. In: Adelaide Festival. Abgerufen am 3. September 2026 (englisch).
  34. ↑ Lukas Luger: Dieser Sound aus Österreich verkauft US-Hallen aus. In: Kronen Zeitung. 8. März 2023, abgerufen am 3. September 2026.
  35. ↑ Parov Stelar at Brooklyn Steel. In: WNYC. 24. Februar 2023, abgerufen am 3. September 2026 (englisch).
  36. ↑ Karin Bayr: Parov Stelar in Kollerschlag, die intime Weltpremiere begeisterte. In: MeinBezirk.at. 3. Juli 2026, abgerufen am 3. September 2026.
  37. ↑ Lana Del Rey hat ihre neue Single „Dark Paradise (Parov Stelar Remix)“ veröffentlicht. In: Universal Music. 10. Mai 2013, abgerufen am 3. September 2026.
  38. ↑ Brigitte Schokarth: Parov Stelar bittet zum Tanz mit dem Dämon der Leidenschaft. In: Kurier. 30. April 2015, abgerufen am 3. September 2026.
  39. ↑ Lady Gaga beauftragt Österreicher mit Hit-Remix. In: Ö3. ORF, 7. Oktober 2014, abgerufen am 3. September 2026.
  40. ↑ Susi Ondrušová: Parov Stelar im Interview. In: FM4. ORF, 28. April 2022, abgerufen am 3. September 2026.
  41. ↑ Falco – Falco 60. In: austriancharts.at. Abgerufen am 3. September 2026.
  42. ↑ Falco-Remix mit einer „Portion Scheiß drauf“. In: Heute.at. 24. Februar 2022, abgerufen am 3. September 2026.
  43. ↑ Wo wir sind, ist oben. In: ARD Degeto Film. Abgerufen am 3. September 2026.
  44. ↑ Interval and opening acts announced for Vienna. In: Eurovision Song Contest. 19. März 2026, abgerufen am 3. September 2026 (englisch).
  45. ↑ Parov Stelar. In: Posthof. 2024, abgerufen am 3. September 2026.
  46. ↑ Chevrolet SUV ad contains 'Fu Manchu' reference: Racist?, abgerufen am 23. September 2026.
  47. ↑ GM pulls Chevy ad labeled in China as racist, abgerufen am 23. September 2026.
  48. ↑ Plötzlich Solo - Lilja Bloom · Volume.at. Abgerufen am 17. November 2019 (deutsch).
  49. ↑ Stelarbloom has been granted the celebrated Golden A' Design Award. 14. April 2018, abgerufen am 17. September 2018.
  50. ↑ Der Maler Parov Stelar, 2. Juli 2021, Hitradio Ö3
  51. ↑ Katharina Rustler: Parov Stelar als Maler: „Die Muse küsst mich jeden Tag“. In: Der Standard. 14. Juli 2021, abgerufen am 3. September 2026.
  52. ↑ Kleine Zeitung: Österreich auf Erfolgskurs: Avec und Stelartronic gewinnen Music-Awards der EU. Artikel vom 16. Jänner 2019, abgerufen am 18. Jänner 2019.
  53. ↑ diepresse.com: Amadeus-Musikpreis: Würstel, Windmühlen und viel Vielfalt. Artikel vom 25. April 2019, abgerufen am 26. April 2019.
  54. ↑ Amadeus Awards als TV-Event. In: ORF.at. 10. September 2020, abgerufen am 10. September 2020.
  55. ↑ Opus mit Amadeus für Lebenswerk geehrt. In: ORF.at. 9. September 2021, abgerufen am 10. September 2021.
  56. ↑ Die Amadeus Austrian Music Awards Gala 2026. In: FM4. ORF, 7. März 2026, abgerufen am 3. September 2026.
Personendaten
NAME Stelar, Parov
ALTERNATIVNAMEN Füreder, Marcus (wirklicher Name)
KURZBESCHREIBUNG österreichischer DJ und Produzent
GEBURTSDATUM 27. November 1974
GEBURTSORT Linz, Oberösterreich