Paul Ikrath

Paul Ikrath (* 28. Juni 1888 in Wien; † 13. März 1970 in Linz) war ein österreichischer Maler und Pädagoge.

Leben und Wirken

Ikrath vermittelte sein Wissen durch Kurse für Aktmalerei, Kunstgewerbe, Malen und graphische Techniken. Selber war er Porträtist und immer wieder in Ausstellungen vertreten.

Zu seinen Schülern zählen unter anderen Fritz Aigner, Ernst Balluf, Erich Buchegger, Norbert Drienko, Rudolf Ferch, Maximilian Gebhartl, Helmut Heinrich Franz Hamann, Heinrich Haider, Hans Keplinger, Max Kislinger, Auguste Kronheim, Hans Gösta Nagl, Ernst Reischenböck, Hans Schaumberger, Fritz Störk und Elfriede Trautner.

Nach dem Besuch der Wiener Malschulen Streblau und Schefer studierte er von 1906 bis 1910 an der Kunstgewerbeschule Wien bei Anton von Kenner und Bertold Löffler und übte von 1912 bis 1953 diverse Lehrtätigkeiten aus:

Er verfügte auch über einen Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Linz im Stift Wilhering.

Ikrath zählte zu den Gründungsmitgliedern der Künstlervereinigung MAERZ bei deren Reorganisation nach dem Zweiten Weltkrieg und war auch Mitglied der Innviertler Künstlergilde.

Werke

Ausstellungen

Werke Ikraths wurden mehrfach in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen bzw. themenbezogenen Ausstellungen gezeigt:

Auszeichnungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Paul Ikrath und seine Schüler, Ausstellung im Rahmen der Kiwanis-Kunsttage, Linz, 2000
Personendaten
NAME Ikrath, Paul
KURZBESCHREIBUNG österreichischer Porträt- und Landschaftsmaler und Kunstpädagoge
GEBURTSDATUM 28. Juni 1888
GEBURTSORT Wien
STERBEDATUM 13. März 1970
STERBEORT Linz