| Peltophorum | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Peltophorum | ||||||||||||
| (Vogel) Benth. |
Peltophorum ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Für die Gattung hat sich bislang offenbar kein deutscher Name eingebürgert. Bei den beiden Arten Peltophorum africanum aus Afrika sowie Peltophorum pterocarpum aus Südostasien bis Nordaustralien wird der deutsche Trivialname „Gelber Flammenbaum“ verwendet.

Die Peltophorum-Arten wachsen als stattliche Bäume. Die Laubblätter sind doppelt gefiedert mit vielen relativ kleinen Fiederblättern. Die Nebenblätter fallen früh ab.
Die Blüten stehen in endständigen, traubigen oder rispigen Blütenständen zusammen. Die Tragblätter werden früh abgeworfen. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind etwas ungleich. Die fünf Kronblätter sind etwas ungleich. Es sind zehn freie Staubblätter vorhanden mit an der Basis behaarten Staubfäden. Die flachen und langgestreckten Hülsenfrüchte enthalten jeweils ein bis vier flache Samen.
Die Verbreitung der Gattung Peltophorum reicht von den tropischen bis subtropischen Gebieten von Amerika, Afrika und Südostasien und ist bis ins nördliche Australien heimisch.

Die Gattung Peltophorum wurde 1840 von George Bentham in Journal of Botany (Hooker) Band 2 Seite 75 beschrieben. Name und Beschreibung wurden konserviert. Bentham verwendete als Basionym die Sektion Caesalpinia sect. Peltophorum von Julius Rudolph Theodor Vogel aus Linnaea Band 11 Heft 3, Seite 406 von 1837.
Je nach Autor gibt es 8 bis 15 Peltophorum-Arten. Hier eine Artenauswahl:
Folgende Art wird nicht mehr dieser Gattung zugeordnet: