Perfectly a Strangeness

Film
Titel Perfectly a Strangeness
Produktionsland Kanada
Erscheinungsjahr 2024
Länge 15 Minuten
Stab
Regie Alison McAlpine
Drehbuch Alison McAlpine
Musik Ben Grossman
Kamera Nicolas Canniccioni

Perfectly a Strangeness ist ein kanadischer Dokumentar-Kurzfilm von Alison McAlpine aus dem Jahr 2024. Die Dokumentation wurde 2026 für den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm nominiert.

Inhalt

Der Film folgt einer Herde von drei Eseln, die in einem Wüstengebiet um ein Observatorium leben. Erzählt wird, wie diese Esel das Universum für sich entdecken. Der Film zeigt überwiegend die Perspektive der Esel, auf einen Dialog wird verzichtet. Unterbrochen wird dies nur durch Aufnahmen des Weltraums aus einem Observatorium.

Hintergrund

Die Außenaufnahmen wurden um das La-Silla-Observatorium in der Atacama-Wüste gedreht, Innenaufnahmen und astronomische Aufnahmen stammen aus dem Paranal-Observatorium. Alison McAlpine verzichtete auf Dialoge, um sich auf die Grundlagen der Cinematographie wie Licht, Schatten, Spiegelungen und Geräusche konzentrieren zu können. Um die Perspektive der Esel nachzuempfinden, wurden anamorphotische Linsen verwendet.

Der Kurzfilm wurde 2024 bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt. Er wurde 2026 für den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm nominiert.

Einzelnachweise

  1. ↑ Matthew Carey: Oscar-Contending Short ‘Perfectly A Strangeness’ Takes Audience To Desert Terrain Of Donkeys And Cosmic Observatories, Deadline.com vom 11. Dezember 2035
  2. ↑ Jackdon Weaver: Cannes is looking pretty Canadian this year with David Cronenberg, Guy Maddin features, CBC/Radio-Canada vom 16. Mai 2024
  3. ↑ Jackdon Weaver: 2026 Oscar nominations: Sinners breaks Academy Awards record with 16 nods, CBC/Radio-Canada vom 22. Januar 2026