
Peter Langloh Donkin (* 19. Juni 1913 in Invercargill; † 12. Juli 2000 in Orange) war ein britischer Militär und Autorennfahrer neuseeländischer Abstammung.
Peter Donkin besuchte das Royal Air Force College Cranwell, die Offizierschule der Royal Air Force bei Cranwell, und verließ sie im September 1931 als Flight Cadet Corporal. Als er im Februar 1960 in den Ruhestand trat, hatte er den militärischen Rang eines Air Commodore.
Während des Zweiten Weltkriegs diente Donkin in mehreren Royal-Air-Force-Einheiten. Zu Beginn des Krieges war er Verbindungsoffizier bei der Polnischen Luftwaffe und kommandierte später unterschiedliche Squadrons. Dazu zählten unter anderem die 4. und die 225. Squadron, die im Laufe des Kriegs von Westland Lysander auf Hurricanes und Mustangs umgestellt wurden.
Peter Donkin bestritt in den 1930er-Jahren einige Sportwagenrennen. Dazu zählten das 500-Meilen von Rennen von Brooklands 1934 und die Tourist Trophy 1935. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1935 fuhr er seinen Aston Martin 1½ Ulster und erreichte gemeinsam mit Malcolm Douglas-Hamilton den 11. Gesamtrang.
| Jahr | Team | Fahrzeug | Teamkollege | Platzierung | Ausfallgrund |
|---|---|---|---|---|---|
| 1935 | Aston Martin 1½ Ulster | Rang 11 |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Donkin, Peter |
| ALTERNATIVNAMEN | Donkin, Peter Langloh |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Militär und Autorennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 19. Juni 1913 |
| GEBURTSORT | Invercargill |
| STERBEDATUM | 12. Juli 2000 |
| STERBEORT | Orange |