| Pimpla aquilonia | ||||||||||||
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Pimpla aquilonia ♀ | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pimpla aquilonia | ||||||||||||
| Cresson, 1870 |
Pimpla aquilonia ist eine Schlupfwespe aus der Unterfamilie der Pimplinae. Die Art wurde von dem US-amerikanischen Entomologen Ezra Townsend Cresson im Jahr 1870 erstbeschrieben. Das aus dem Lateinischen stammende Art-Epitheton aquilonia bedeutet „nördlich“.
Die mittelgroßen Schlupfwespen besitzen einen schwarz glänzenden Körper. Die Männchen weisen gewöhnlich einen weißen Scutellarfleck auf. Weiterhin sind bei den Männchen die hinteren Ecken des Pronotums sowie die Tegulae weißlich gefärbt. Bei den Weibchen sind dagegen Scutellum, Pronotum und Tegulae schwarz. Die Beine sind bei beiden Geschlechtern überwiegend gelbrot gefärbt. Die hinteren Tibien sind schwarz mit einem subbasalen blassen weißlichen Ring. Die Hintertarsen sind schwarz. Die Flügel sind hyalin (durchscheinend).
Pimpla aquilonia kommt in der Nearktis vor. Das Vorkommen erstreckt sich an der Ostküste von North Carolina bis Neufundland sowie an der Westküste von Kalifornien bis nach Alaska. Es gab in Europa und in Japan Funde, die von Townes & Townes (1960) als Unterarten eingestuft wurden, aber wohl eigene bzw. andere Arten darstellen.
Pimpla aquilonia ist bekannt als ein idiobionter Endoparasitoid von Präpuppen und Puppen verschiedener Schmetterlinge. Es werden eine Reihe von Schmetterlingsarten als Wirte genannt, darunter folgende: