| Pimpla flavicoxis | ||||||||||||
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Pimpla flavicoxis ♀ | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pimpla flavicoxis | ||||||||||||
| Thomson, 1877 |
Pimpla flavicoxis ist eine Schlupfwespe aus der Unterfamilie der Pimplinae. Das Taxon wurde von dem schwedischen Entomologen Carl Gustaf Thomson im Jahr 1877 erstbeschrieben. Das aus dem Lateinischen stammende Art-Epitheton flavicoxis bedeutet „mit gelben Hüften (Coxae)“.
Für Pimpla flavicoxis gibt es folgende Synonyme:
Die Schlupfwespen sind mittelgroß. Kopf, Thorax und Hinterleib sind schwarz. Die Beine sind überwiegend gelbrot gefärbt. Alle Coxae und Trochanteren sind gelbrot. Die hinteren Tibien sind dunkelbraun bis schwarz gefärbt und weisen einen deutlich abgegrenzten subbasalen weißlichen Ring auf. Die Hintertarsen sind ebenfalls dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Die Palpen sind rotgelb gefärbt. Die Fühlergeißel der Weibchen wird zur Basis hin gelb.
Pimpla flavicoxis kommt in der westlichen Paläarktis vor. Die Art ist insbesondere in Fennoskandinavien und in Großbritannien weit verbreitet. Im Süden reicht das Vorkommen über Mitteleuropa bis in den nordwestlichen Mittelmeerraum. Weiterhin gibt es Nachweise der Art aus dem Iran.
Pimpla flavicoxis ist ein solitärer idiobionter Endoparasitoid von Präpuppen und Puppen verschiedener Schmetterlinge und Rüsselkäfer. Folgende Schmetterlingsarten werden als Wirte genannt:
Weiterhin wird folgende Rüsselkäferart als Wirt genannt: