| Pink Pearl | |
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| Art | Kulturapfel (Malus domestica) |
| Herkunft | Nordkalifornien |
| Züchter | Albert Etter |
| Züchtungsjahr | 1944 |
| Abstammung | |
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Kreuzung aus | |
| Liste von Apfelsorten | |
Pink Pearl ist eine Apfelsorte, die 1944 von Albert Etter, einem Züchter aus Nordkalifornien, entwickelt und 1945 patentiert wurde. Als Sämling wird Surprise angenommen, ein anderer rosafarbener Apfel, der vermutlich ein Nachfahre von Malus niedzwetskyana ist.
Pink Pearl reift im späten August bis in die Mitte des Septembers. Er ist anfällig für Apfelschorf und die reife Frucht hält sich nicht lange am Baum. Der Apfel hat eine blässlich gelb-grüne Schale und ein rosa Fruchtfleisch. Der Geschmack ist süß-säuerlich.
Das Fruchtfleisch wird als knackig, saftig und feinkörnig beschrieben; die Färbung kann je nach Wachstumsbedingungen von hellrosa bis rötlich variieren. Pink Pearl wird sowohl als Tafelapfel als auch für die Verarbeitung verwendet. Wegen des farbigen Fruchtfleisches eignet sich die Sorte unter anderem für Apfelmus, Kuchen, Saft und Apfelwein. Die Sorte ist keine verbreitete Erwerbssorte, sondern wird vor allem von spezialisierten Obstbaubetrieben, in Sammlungen und in Hausgärten angebaut; als Bezugswege werden insbesondere Direktvermarktung und Bauernmärkte in den USA genannt, unter anderem in Kalifornien, Washington und Oregon.
Die heutige Sorte Pink Princess ist ein Nachkomme und wurde vom Züchter aus Ontario zunächst als Pink Lady bezeichnet. Dies ist aber ein geschützter Markenname für ausgewählte Früchte der Sorte Cripps Pink aus Australien, diese sind keine Nachkommen von Pink Pearl.