| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Piperettin | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C19H21NO3 | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 315,41 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
146 °C | ||||||||||||
| Löslichkeit |
nahezu unlöslich in Säuren | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Piperettin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkaloide und Piperinderivate.

Piperettin kommt natürlich zu 0,4–0,8 % in Pfeffer vor und trägt zum scharfen Geschmack bei. Es wurde 1850 von Spring und Stark aus schwarzem Pfeffer isoliert.
Piperettin kann durch eine Ramberg-Bäcklund-Reaktion ausgehend von Piperonal gewonnen werden.