Plakoden am Hühnerembryo; blau: Auge, lila: Innenohr
Als Plakoden oder Placoden werden Epidermisareale bei Wirbeltierembryonen bezeichnet, aus denen sich u.a. Anteile der Augen (Linse) und des Innenohrs (Sinneszellen) entwickeln.
Neurogene Plakoden sind Verdickungen des Epithels in der Ektodermschicht des Embryonenhirns, aus denen Neuronen und andere Strukturen des Sensorischen Nervensystems entstehen.
Plakoden des Schädels
die dorsolaterale Plakode
die epibranchiale oder epipharyngiale Plakode
die nasale oder olfaktorische Plakode
Weitere craniale Plakoden, aus denen keine Neuronen entstehen: