| Prionolepis | ||||||||||||
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Prionolepis cataphractus mit Beutefisch im Magen. | ||||||||||||
| Zeitliches Auftreten | ||||||||||||
| oberes Albium (obere Unterkreide) bis Turonium (untere Oberkreide) | ||||||||||||
| Fundorte | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Prionolepidae | ||||||||||||
| Goody, 1969 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Prionolepis | ||||||||||||
| Egerton, 1834 | ||||||||||||
Die Prionolepis (Syn.: Aspidopleurus) ist eine ausgestorbene Fischgattung aus der Ordnung der Eidechsenfischverwandten (Aulopiformes), die in der Oberkreide lebte.
Prionolepis waren mittelgroße, etwa 20 cm lang werdende Fische von schlanker Gestalt. Der Kopf war lang und schmal. Die Rückenflosse befand sich vor der Körpermitte, vor den Bauchflossen. Die Schwanzflosse war gegabelt. Charakteristisch sind gesägte, in Reihen angeordnete Schuppen. Prionolepis bedeutet „Sägeschuppe“.
Prionolepis wird sowohl von Joseph Nelson als auch von Karl Albert Frickhinger der 1969 von Goody aufgestellten monotypischen Familie Prionolepidae und zusammen mit den ebenfalls ausgestorbenen Familien Dercitidae und Ichthyotringidae der Unterordnung Ichthyotringoidei innerhalb der Aulopiformes (Eidechsenfischverwandte) zugeordnet. Andere Wissenschaftler ordnen alle kreidezeitlichen Eidechsenfischverwandte der Unterordnung Enchodontoidei zu, die allerdings nicht monophyletisch ist.