| Probeebei mirabilis | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Probeebei | ||||||||||||
| Boone, 1926 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Probeebei mirabilis | ||||||||||||
| Boone, 1926 |
Probeebei mirabilis ist eine Art der Einsiedlerkrebse und einziger Vertreter der Gattung Probeebei (Syn. Planopagurus). Sie bewohnt den Kontinentalhang und die Tiefsee in Tiefen zwischen 1145 und 4775 m im tropischen Ostpazifik. Sie ist freilebend, trägt also keine Muschelschale zum Schutz.
Die Gattung hat die Merkmale der Tiefsee-Einsiedlerkrebse. Der Schild ist maximal 43 mm lang. Der mittige Kopffortsatz (Rostrum) überragt den Augenstiel und ist stachlig. Der gesamte Carapax ist verknöchert. Das Pleon ist gebeugt, bei Weibchen verdreht und bei Männchen gerade. Die Rückenpanzersegmente (Tergiten) sind separiert und verknöchert. Der Augenstiel ist mit der Cornea (pigmentierter Endabschnitt mit den Facettenaugen) weniger als halb so lang wie der Schild. Die Zehen der Schreitbeine sind weitestgehend gerade.