Qādirīya

Eine Qādirīya-Silsila an einem Gongbei in Linxia

Die Qādirīya (arabisch قادرية, türkisch Kadirîlik), auch als Kadriya oder Elkadry bekannt, ist ein Sufi-Orden, der sich auf den persischen Mystiker ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī (1088–1166) zurückführt, sich allerdings erst zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert herausbildete. Heute ist er einer der am weitesten verbreiteten Sufi-Orden weltweit mit zahlreichen Anhängern in der Türkei, den Balkan-Staaten, dem Nordkaukasus, in West- und Ostafrika, China, Indien, Pakistan, Indonesien sowie den westlichen Ländern. Es existieren zahlreiche Zweigorden.

Verhältnis zum Namensgeber

Der Namensgeber der Qādirīya, ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī, stammte ursprünglich aus Gilan und lebte während der Abbasidenzeit in Bagdad. Er war allerdings mehr Inspiration als Gründer der Bruderschaft, die tatsächlich erst lange nach seinem Tod gegründet wurde. Unter seinen Zeitgenossen war er als hanbalitischer Rechtsgelehrter, brillanter Prediger und Asket bekannt. Wie Thierry Zarcone schreibt, haben viele seiner Schüler, sogar seine Nachkommen, und dann, viel später, all jene, die behaupteten, seinem „Weg“ zu folgen, seine Lehre verzerrt, manchmal sogar schwerwiegend, und sie in eine soziale Struktur, eine Tarīqa, integriert, die den Namen Qādirīya annahm. Während einige Zweige der Qādirīya dem Gedankengut ihres Namensgebers treu blieben, gibt es eine beträchtliche Anzahl, die seine Schriften in einem völlig anderen Geiste interpretierten und Praktiken legalisierten und institutionalisierten, die ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī wahrscheinlich aufs Schärfste missbilligt hätte.

Entstehung

Aus Ibn Taimīyas Kommentar zu ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānīs Werk Futūḥ al-ġaib hat man geschlossen, dass bereits Ibn Taymīya (gest. 1329) selbst ein Qādirī-Sufi gewesen sei. Dies ist jedoch unwahrscheinlich, denn der Kommentar liefert keinen Hinweis darauf, dass er ʿAbd al-Qādir als seine leitende Autorität betrachtete, und die Qādirīya existierte zu seiner Zeit noch nicht als soziale Gemeinschaft, der er hätte angehören können. Nach Thierry Zarcone wurden die ersten Sufi-Konvente der Qādirīya erst im 14. Jahrhundert gegründet. Nach Ralf Elger entstand der Orden sogar erst im 15. Jahrhundert. Ihm zufolge erscheinen die ersten nachweisbaren Personen mit der Nisba „al-Qādirī“ in ihrem Namen, die sie sie als Mitglieder der Qādirīya ausweist, in der Biografiensammlung aḍ-Ḍauʾ al-lāmiʿ von Schams ad-Dīn as-Sachāwī (gest. 1497). Sie alle starben im 15. Jahrhundert. Besonders berühmt unter diesen Qādirīs war Ibrāhīm ibn ʿAlī ad-Dairī (gest. 1475), der eine Biografie über ʿAbd al-Qādir mit dem Titel ar-Rauḍ aẓ-ẓāhir fī manāqib aš-šaiḫ ʿAbd al-Qādir („Der leuchtende Garten, der die ruhmreichen Taten von ʿAbd al-Qādir darlegt“) verfasste. Er wuchs in Aleppo auf und lebte zeitweise in Kairo.

Andere frühe Qādirīs werden in al-Uns al-ǧalīl fī taʾrīḫ al-Quds wa-l-Ḫalīl („Die glorreiche Intimität in der Geschichte Jerusalems und Hebrons“) des palästinensischen Historikers Mudschīr ad-Dīn al-ʿUlaimī (gest. 1522) und in dem hagiographischen Werk Qalāʾid al-ǧawāhir („Halsketten aus Edelsteinen“) des syrischen Gelehrten Muhammad ibn Yahyā at-Tādhifī (gest. 1556) aufgeführt. Der Schwerpunkt des Werks von at-Tādhifī liegt vor allem auf den Nachkommen ʿAbd al-Qādirs in Hama. Diese Kīlānī-Familie bestand über Jahrhunderte fort und brachte viele Scheiche der Qādirīya hervor.

Verbreitung

Syrien, Irak und der Hedschas

In Syrien expandierte der Orden insbesondere durch die Gründung des Humawī-Konvents in Hama, wo der berühmte Mystiker ʿAbd al-Ghanī an-Nābulusī in den Orden aufgenommen wurde, sowie in Damaskus mit der Entstehung des Samadīya-Zweigs, dessen Gebäude noch heute erhalten sind. Ein anderer Ordenszweig ist die Qādirīya-Hilālīya in Aleppo, die bis heute fortbesteht. Sie erhielt ihren Namen von Muhammad Hilāl ar-Ramhamdānī (gest. 1734–35), einem Anhänger des Qādirī-Scheichs Mustafā al-Latīfī al-Hamawī (gest. 1711).

Der Orden etablierte sich auch in der kurdischen Region des Nordirak und festigte dort das Stammeswesen unter der Führung der Familie Barzandschī, aus der in der Neuzeit Kriegsherren und politische Führer wie Mahmud Barzandschi hervorgingen. Ein bekannter in neuerer Zeit gegründeter Zweigorden im Irak ist die Kasnazānīya, die sowohl sunnitische als auch schiitische Anhänger akzeptiert.

Ein Ribāt der Qādirīya in Mekka wird erstmals für die Zeit 1767 erwähnt, allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass dort bereits zu Lebzeiten ʿAbd al-Qādirs eine Niederlassung gegründet wurde, da Mekka eine natürliche Anziehungskraft auf Sufis ausübte.

Türkei, Südosteuropa und im Kaukasus

Vom Humawī-Konvent aus verbreitete sich die Qādirīya nach Anatolien. Die entscheidende Rolle spielte dabei der Dichter und Mystiker Eşrefoğlu ʿAbdallāh (gest. 1469), der auch unter dem Namen Eşrefzāde Rūmī bekannt ist. Er gründete einen Zweig des Ordens, der als Kadiriyye-Eşrefiyye bekannt ist und eine Mischung aus Qādirīya und dem Bairamismus des Hacı Bayram-i Veli darstellt. In ihm sind Rückzug aus der Gesellschaft und Askese wichtige Prinzipien. Seine bedeutendsten Zentren befanden sich in İznik und Bursa. Die Qādirīya von Eşrefzāde Rūmī wurde im 17. Jahrhundert von der Wiederbelebung der Bruderschaft in den Schatten gestellt, die auf die energische Propaganda von Ismāʿīl Rūmī zurückzuführen ist, einem ursprünglich aus Zentralanatolien stammenden Türken, der in Bagdad in den Orden aufgenommen wurde. Er etablierte die Qādirīya in Anatolien und später in Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, wo er in Tophane einen Sufi-Konvent gründete, der seit dem 17. Jahrhundert als Qādirīhāne („Haus der Qādirīs“) bekannt ist. Es befand sich in den 1990er Jahren im Besitz seines letzten Nachkommen, der dort weiterhin die Dhikr-Sitzungen leitete.

Von Anatolien verbreitete sich der Orden im 17. Jahrhundert auf die Balkanhalbinsel. Einer der ältesten Qādirīya-Konvente auf dem Balkan ist der Konvent von Sinân Agha in Sarajevo.

Kunta Haddschi Kischijew führte den Orden um die Mitte des 19. Jahrhunderts im Nordkaukasus ein. Nach den Deportationen der Völker des Kaukasus nach Kasachstan und Sibirien zwischen 1943 und 1955 trat die Qādirīya auch in diesen Regionen in Erscheinung.

Indien, China und Malaiischer Archipel

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts trafen mit der Qādirīya verbundene Händler direkt aus Bagdad im Bahmaniden-Sultanat auf dem Dekkan ein. Im um 1600 verfassten indischen Werk Āʾīn-i Akbarī wird der Qādirīya-Orden als eine hochgeachtete Gemeinschaft erwähnt, die jedoch nicht zu den in Indien anerkannten Orden gezählt wird. Der wahrscheinlich bekannteste Qādirīya-Sufi auf dem Indischen Subkontinent war der Mogul-Prinz Dara Shikoh (gest. 1659). Der Gelehrte Sayyid Muhammad Nauschāh Gandsch Bachsch Qādirī (gest. 1654) aus Ghogganwali im Distrikt Gujrat, der auch ein Dichter in den Sprachen Persisch, Panjabi und Urdu war, gründete den bis heute aktiven Zweigorden der Qādirīya-Nauschāhīya. In den muslimischen Provinzen Indiens, in Pakistan und Bangladesch ist der Orden heute überall anzutreffen.

Das Mausoleum von Qi Jingyi, Zentrum der Qādirīya in China

Im 16. Jahrhundert wurde die Qādirīya außerdem im Malaiischen Archipel eingeführt. Das Sultanat von Aceh entdeckte in dieser Zeit den Sufismus von ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī, und die Islamisierung Westjavas im 17. Jahrhundert wird einem Qādirī-Scheich zugeschrieben. Im 17. Jahrhundert fasste der Orden auch in China Fuß, dank Qi Jingyi Hilāl ad-Dīn, der in Medina in den Orden aufgenommen worden war.

Afrika

Einrichtung in einer Qādirī-Zāwiya in Tripolis, Libyen

In Ägypten, das bereits Besuch von einem Sohn ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānīs erhalten hatte, spielte die Qādirīya erstmals im 18. Jahrhundert eine größere Rolle, als Qādirīs aus Bagdad eintrafen, die das Mausoleum des betreffenden Sohnes, ʿĪsā al-Qādirī, übernahmen. Allerdings berichtet der osmanische Reisende Evliya Çelebi schon in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, dass er in Kairo ein Sufi-Konvent der Qādirīya besichtigen konnte.

In Nordafrika spielte die Qādirīya während der französischen Eroberung Algeriens 1830 zum ersten Mal eine politische Rolle: Als dem Oberhaupt des Ordens, Muhyī d-Dīn, die Führung im Krieg gegen die Ungläubigen angetragen wurde, gestattete er seinem Sohn ʿAbd al-Qādir, diese zu übernehmen. Nach seinem Sturz und seiner Verbannung scheinen die Qādirīs in Afrika die französische Regierung unterstützt zu haben. Als es 1879 im Aurès-Gebirge zu einem lokalen Aufstand kam, bewies der Qādirīya-Scheich von Menāʿa, Sī Muhammad ibn ʿAbbās, den Franzosen gegenüber Loyalität. Zudem unterstützte die Qādirīya die französische Regierung dabei, ihren Einfluss in der Sahara bei Ouargla und El-Wad auszuweiten.

Die Ausbreitung des Ordens nach Westafrika geht auf das Wirken von Kunta-Gelehrten des 18. Jahrhunderts zurück. Bedeutende Vertreter der Qādirīya waren hier Usman dan Fodio (1754–1817), der Gründer des Sokoto-Kalifats, Muhammad Fādil ibn Māmīn (1795–1869), der Gründer der Fādilīya, und Amadu Bamba (1853–1927), der Gründer der Murīdīya.

In Ostafrika wurde die Qādirīya durch Scheich Uwais ibn Muhammad al-Barāwī (1847–1909) eingeführt. Uwais reiste 1884 nach Sansibar und erteilte dort mehreren Gelehrten eine Idschāza zur Verbreitung des Ordens, darunter dem Qādī ʿAbd al-ʿAzīz al-Amawī (1838–1896), der wie er aus Baraawe stammte, dem komorischen Gelehrten Muhammad ibn Adam Mkelle und ʿUmar Qullatain. Scheich ʿAbdallāh Mjanakheri (geb. 1870) führte den Orden im späten 19. Jahrhundert bei den ehemaligen Sklaven der Plantagen von Sansibar ein. In den nördlichen Teilen von Unguja wurde die Qādirīya Anfang des 20. Jahrhunderts zum vorherrschenden Orden. Bis heute ist sie in den städtischen und ländlichen Milieus von Sansibar die populärste Tarīqa. Die Qādirīya zog in Sansibar auch viele weibliche Mitglieder an, und einige von ihnen konnten den Rang eines Chalīfa erreichen, der der höchste Rang innerhalb der Bruderschaft ist.

Ein komorisch-sansibarischer Gelehrter namens ʿĪsā ibn Ahmad al-Indschazīdschī, auch "Issa d'Itsandra" genannt, der als Stellvertreter von Uwais in Lindi fungierte, brachte den Orden 1905–06 nach Ilha de Moçambique. In den 1920er Jahren verbreitete ʿAlī ibn ʿUmar asch-Schīrāzī (ca. 1860–1925) von der Insel Tumbatu die Qādirīya-Lehren in Tanganjika. Ein Schüler von ihm brachte sie in den 1950er Jahren bis nach Songea. ʿAbdallāh Mjanakheri konnte dem Orden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts außerdem viele neue Anhänger in Nyasaland (heute Malawi) und Kongo zuführen.

Lehren, Riten und Praktikten

Das Mausoleum von ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī in Baghdad

Zwar hat die geografischen Entfernung, die im Laufe der Zeit in den verschiedenen Ländern, in denen die Qādirīya vertreten war, zur Entwicklung von Lehrsätzen und Praktiken geführt, die oft im Widerspruch zur eigentlichen Lehre von ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī stehen, doch ist es die Ehrfurcht vor dem Andenken des namensgebenden Gründers sowie die Veröffentlichung, Übersetzung und Kommentierung seiner Schriften, seien sie nun authentisch oder apokryph, die dem Orden Einheit verleiht. Ausgehend vom 12. Jahrhundert hat sich eine umfassende Literatur über die Qādirīya entstanden, die insbesondere aus hagiographischen Werken über den Namensgeber, seine Söhne, seine Schüler und die Schüler seiner Schüler besteht. Gemeinsam ist den verschiedenen Zweigorden der Qādirīya die Treue gegenüber dem Hüter des Grabes von ʿAbd al-Qādir in Bagdad, und die bisher veröffentlichten Ernennungsurkunden stammen aus dieser Quelle. Das System der Riten weist allerdings, bedingt durch die Umstände seiner Entstehung, nicht dieselbe Einheitlichkeit der Satzungen auf, wie sie bei anderen Sufi-Gemeinschaften zu finden ist, „die gleichsam kleine, exklusive Kirchen bilden, außerhalb derer es kein Heil gibt“.

Symbol der türkischen Qādirīs soll eine grüne Rose sein, die von Ismāʿīl Rūmī übernommen wurde. Sie spielte eine wichtige Rolle im Aufnahmeritual. Nach einem Jahr brachte der Aufnahmekandidat eine kleine Filzkappe mit. Wurde er in den Orden aufgenommen, befestigte der Scheich daran eine aus 18 Segmenten bestehende Rose mit dem Siegel Salomos in der Mitte. Diese Kopfbedeckung wurde von ihnen als tāc bezeichnet. Man bevorzugte zwar die Farbe Grün, allerdings waren auch andere Farben zulässig. Im 19. Jahrhundert waren die Turbane und Fahnen der Qādirīya in Ägypten weiß. Qādirīs im türkischen und indischen Raum praktizierten auch Tänze. In den kurdischen Regionen sind die Qādirīs bis heute für ihre spektakulären Zeremonien bekannt, bei denen sich die Anhänger mit Spießen, Dolchen oder Säbeln durchbohren, über glühende Kohlen laufen oder Glas schlucken.

In Ostafrika gab es in der Qādirīya mehrfach Debatten über den richtigen Dhikr. Während Uwais und seine Anhänger einen Husten-Dhikr (zikri ya kukuhoa) praktizierten, der Techniken des rhythmischen Ein- und Ausatmens einschloss, verurteilte Al-Amawī diesen Dhikr als eine Bidʿa und empfahl seinen Trommel-Dhikr (zikri ya dufu), der aber seinerseits von anderen Gelehrten als Bidʿa betrachtet wurde.

Kombinationsorden

In mehreren Ländern kam es zu einer Verschmelzung der Qādirīya mit anderen Orden: mit der Chishtiyya in Indien, der Chalwatīya in Aleppo und der Naqschbandīya in Indonesien. Diese Entwicklung ist im Allgemeinen auf die doppelte Zugehörigkeit derjenigen zurückzuführen, die den Anstoß zu dieser Verschmelzung gegeben haben.

Literatur

Siehe auch

Commons: Qadiri-Orden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Thierry Zarcone: “Qâdiriyya” in Alexandre Popovic und Gilles Veinstein (Hrsg.): Les Voies d'Allah. Les ordres mystiques dans le monde musulman des origines à aujourd’hui. Fayard, Paris 1996.
    1. ↑ S. 461.
    2. 1 2 S. 463.
    3. 1 2 3 4 S. 464.
    4. 1 2 3 4 S. 465.
    5. 1 2 3 4 S. 466.
    6. ↑ S. 464–465.
    7. 1 2 3 S. 467.
  2. 1 2 3 4 5 6 Ralf Elger: “Qādiriyya (ṭarīqa)” in K. Fleet, G. Krämer, D. Matringe, J. Nawas and D. J. Stewart (Hrsg.): Encyclopaedia of Islam Three Online. Brill, Leiden 2018. https://doi.org/10.1163/1573-3912_ei3_COM_46314
  3. David Samuel Margoliouth: “Ḳādiriyya” in Enzyklopaedie des Islam Brill, Leiden 1927. Bd. II, S. 651–654.
    1. 1 2 3 S. 653a.
    2. ↑ S. 654.
    3. ↑ S. 653.
    4. ↑ S. 653b.
  4. 1 2 Alexandre Popovic: "La Qâdiriyya / Kadiriyye dans les Balkans. Une vue d'ensemble" in Th. Zarcone, E. Işın u. A. Buehler (eds.): "The Qâdiriyya Order", Special Issue of the Journal of the History of Sufism (2000) 167–212. Hier S. 167–172.
  5. ↑ Vgl. Issa: "The Legacy of Qādirī Scholars". 2006, S. 349.
  6. ↑ Bang: Islamic Sufi Networks. 2014, S. 50.
  7. ↑ Issa: "The Legacy of Qādirī Scholars". 2006, S. 348.
  8. ↑ Issa: "The Legacy of Qādirī Scholars". 2006, S. 353f.
  9. ↑ Vgl. Bang: Islamic Sufi Networks. 2014, S. 56.
  10. ↑ Vgl. Issa: "The Legacy of Qādirī Scholars". 2006, S. 348.
  11. ↑ Vgl. Issa: "The Legacy of Qādirī Scholars". 2006, S. 351.
  12. Louis Rinn: Marabouts et Khouan. Étude sur l'Islam en Algérie. Adolphe Jourdan, Algiers 1884. S. 173–201.
    1. ↑ S. 186.
  13. ↑ Vgl. Roman Loimeier: "Tradition of Reform, Reformers of Tradition. Case Studies from Senegal and Zanzibar/Tanzania" in Zulfikar Hirji (ed.): Diversity and Pluralism in Islam: Historical and Contemporary Discourses amongst Muslims. Tauris, London, 2010. S. 135–162. Hier S. 157–159.