Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Rachid Mhamdi im Jahr 2022, als er bei den Mittelmeerspielen in Oran mit 46,59 s in der ersten Runde im 400-Meter-Lauf ausschied und mit der marokkanischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:07,04 min den sechsten Platz belegte. Anschließend kam er bei den Islamic Solidarity Games in Konya mit 46,43 s nicht über den Vorlauf über 400 Meter hinaus, gewann in der Mixed-Staffel in 3:20,29 min die Silbermedaille hinter dem Team aus Bahrain und mit der Männerstaffel siegte er in 3:03,76 min. Im Jahr darauf gewann er bei den Panarabischen Spielen in Algier mit der Staffel in 3:04,94 min die Silbermedaille hinter dem algerischen Team und anschließend gewann er bei den Spielen der Frankophonie in 46,26 s die Bronzemedaille über 400 Meter hinter dem Senegalesen Cheikh Tidiane Diouf und seinem Landsmann Hamza Dair. Zudem siegte er mit der Staffel in 3:03,44 min. 2024 schied er bei den Afrikaspielen in Accra mit 46,84 s im Halbfinale über 400 Meter aus und im Jahr darauf siegte er in 45,40 s bei den Islamic Solidarity Games in Riad. Zudem belegte er mit der Mixed-Staffel in 3:19,44 min den fünften Platz. 2026 schied sie bei den Afrikameisterschaften in Accra mit 47,13 s im Halbfinale über 400 Meter aus und gewann mit der Männerstaffel in 3:01,36 min gemeinsam mit Walid El Boussiri, Yassine Hssine und Mohamed Yassine Zerhoumi die Bronzemedaille hinter den Teams aus Simbabwe und Kenia.
2022 wurde Mhamdi marokkanischer Meister im 400-Meter-Lauf.