| Ralf Keidel | ||
Ralf Keidel (2008) | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 6. März 1977 | |
| Geburtsort | Würzburg, Deutschland | |
| Größe | 180 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| ASV Rimpar | ||
| Würzburger Kickers | ||
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1995–1997 | 1. FC Schweinfurt 05 | 49 (5) |
| 1997–1999 | Newcastle United | 0 (0) |
| 1999–2004 | MSV Duisburg | 109 (9) |
| 2004–2005 | Rot-Weiß Oberhausen | 30 (1) |
| 2005–2006 | LR Ahlen | 30 (0) |
| 2006–2011 | FC Ingolstadt 04 | 109 (4) |
| 2011–2013 | FC Ingolstadt 04 II | 47 (1) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1997–1999 | Deutschland U21 | 5 (0) |
| 1998 | Deutschland Olympia | 4 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2013–2015 | FC Ingolstadt II (Co-Trainer) | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Ralf Keidel (* 6. März 1977 in Würzburg) ist ein deutscher ehemaliger Fußballspieler. Seine Stammposition war das rechte Mittelfeld; er wurde aber auch als zentraler Mittelfeldspieler hinter den Spitzen eingesetzt.
Das Fußballspielen erlernte Keidel in den Jugendmannschaften des ASV Rimpar und der Würzburger Kickers. Danach wechselte er zum damaligen Oberligisten 1. FC Schweinfurt 05. Seine weiteren Stationen waren der englische Erstligist Newcastle United und der MSV Duisburg. Zu Beginn der Saison 2004/05 wechselte er von dort innerhalb der 2. Bundesliga zu Rot-Weiß Oberhausen, mit denen er am Saisonende abstieg. In der Saison 2005/06 spielte er bei LR Ahlen, mit denen er aber ebenfalls abstieg.
Seit Juli 2006 spielte Ralf Keidel beim damaligen Regionalligisten FC Ingolstadt 04, mit dem er 2008 und 2010 in die 2. Bundesliga aufstieg. Dort besaß er einen Vertrag bis Sommer 2011. Nach dessen Auslaufen unterzeichnete er einen Amateurvertrag für die 2. Ingolstädter Mannschaft. Im Sommer 2013 beendete er seine Karriere und wurde Assistenztrainer des Ingolstädter U23-Teams, in dem er im September 2013 noch einmal als Verteidiger aushalf.
In fünf Partien lief Keidel zwischen 1997 und 1997 für die deutsche U-21-Nationalelf auf. Obwohl sich der DFB zwischen 1988 und 2016 nicht für die Endrunden des Turniers qualifizieren konnten, gab eine als deutsche Olympiaauswahl firmierende Elf im Jahr 1998 Anschlusskadern beim Turnier von Toulon sowie den dafür initiierten Vorbereitungsspielen internationale Einsatzchancen. Keidel wurde in diesem Team viermal eingesetzt.
Keidel ist zweifacher Vater, Sohn Felix ist ebenfalls Profifußballer. Er ist gelernter Metallbauer und war nach Ende seiner Trainertätigkeit für die Stadionbetriebsgesellschaft des FC Ingolstadt 04 tätig.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Keidel, Ralf |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 6. März 1977 |
| GEBURTSORT | Würzburg |