| Singen (Hohentwiel)–Beuren-Büßlingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 4321 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (DB): | 308e (1944) 304e (1946) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 14,31 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximale Neigung: | 25 ‰ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Minimaler Radius: | 220 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Randenbahn war eine Nebenbahn in Baden-Württemberg. Sie verlief von Singen (Hohentwiel) nach Beuren-Büßlingen. Der Name bezieht sich auf das über 900 Meter hohe Jura-Tafelgebirge Randen.
Ab den 1850er Jahren wurde eine Bahnstrecke zwischen Singen (Hohentwiel) und Tengen begehrt.
Auf Grundlage eines Gesetzes des Großherzogtums Baden vom 2. September 1908 wurde die Strecke gebaut und am 21. November 1913 durch die Badische Staatsbahn eröffnet, allerdings aus Kostengründen nur bis Beuren am Ried.
Die Strecke wurde im Personenverkehr und im Güterverkehr zunächst gut genutzt. Ab November 1951 wurden Uerdinger Schienenbusse eingesetzt. Zwischen 1957 und 1965 war das Güterverkehrsaufkommen war mit circa 7000 bis 9000 beförderten Tonnen pro Jahr stabil auf niedrigem Niveau. 1957 wurden in Hilzingen 185 Güterwagen abgefertigt. Das Personenverkehrsaufkommen ging dagegen im Zeitraum von 1953 bis 1966 von durchschnittlich 493 auf 255 Reisende pro Werktag stark zurück.
Die Deutsche Bundesbahn stellte mit Wirkung zum 25. September 1966 den Betrieb ab Hilzingen ein, zum 21. November des gleichen Jahres legte sie auch das Reststück still.
1967 wurden die Gleise abgebaut. Von der Trasse blieben Spuren im Gelände erkennbar und vereinzelt Brücken erhalten.
Vom Bahnknotenpunkt Singen im Hegau führte die Bahn im Grenzgebiet zum schweizerischen Kanton Schaffhausen unterhalb von Hohentwiel und Hohenstoffeln bis zu der kleinen Ortschaft Beuren.